Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Weihnachtsgedicht’

Weihnachtsspruch für Mamama
© Elsa Drohns
 

Der Weihnachtsmann schaut in sein Buch,
ins Schwarze schaut er rein.
Mamama findet er nicht,
oh nein, oh nein, oh nein!

Doch im Goldnen kann er lesen:
Die Mamama, die Mamama,
die ist stets brav gewesen.
Brav war sie das ganze Jahr,
brav war sie bis heute;
in unser aller Herz hinein
brachte sie viel Freude.

Da lächelt still der Weihnachtsmann,
da strahlt das Christkindlein,
der Weihnachtsmann lacht laut „Oho!“,
das Christkindlein ist froh.

Und so haben sie zur Heil’gen Nacht
der Mamama, der Mamama,
der Mamama was mitgebracht.

Und alle, alle wünschen ihr
zum frohen Weihnachtsfeste
für heute und für alle Zeit
Gesundheit, Glück, Zufriedenheit
und nur das Allerbeste.

***
© Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen jeglicher Art nur mit Zustimmung der Rechteinhaber.
***

eBook-Tipp – epub-Format

Das goldene Weihnachts-eBook
eBook im epub-Format
ISBN 978-3-939937-77-7

» bei Weltbild.de
» bei eBook.de (Libri)
» … mehr

eBook-Tipp für Amazon Kindle
Das goldene Weihnachtsbuch - eBook Amazon Kindle
Das goldene Weihnachtsbuch
Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichte

***

»»» Hunderte Weihnachtsgedichte online lesen
»»» Hunderte Weihnachtsgeschichten online lesen
»»» Weihnachtsportal

***

Read Full Post »

Weihnachtsspruch
© Elsa Drohns
 

Es wünschen Dir zum Weihnachtsfeste
alle nur das Allerbeste
Gesundheit, Glück, Zufriedenheit
und das nicht nur zur Weihnachtszeit.

***
© Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen jeglicher Art nur mit Zustimmung der Rechteinhaber.
***

eBook-Tipp – epub-Format

Das goldene Weihnachts-eBook
eBook im epub-Format
ISBN 978-3-939937-77-7

» bei Weltbild.de
» bei eBook.de (Libri)
» … mehr

eBook-Tipp für Amazon Kindle
Das goldene Weihnachtsbuch - eBook Amazon Kindle
Das goldene Weihnachtsbuch
Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichte

***

»»» Hunderte Weihnachtsgedichte online lesen
»»» Hunderte Weihnachtsgeschichten online lesen
»»» Weihnachtsportal

Read Full Post »

Stille Nacht
© Bettina Pfeffer
 

Bunte Lichter überall
weihnachtliches Glänzen
Weihnachtsmann plant Überfall
spielt mit grünen Kränzen

Julius steht dort am Tor
flennt aus vollem Herzen
Schneeball brennt an seinem Ohr
Mutter holt die Kerzen.

Dort am See bricht einer ein
Rehlein steht am Rande
Martin haut mir eine rein
dann läuft die ganze Bande.

Stimmungsvoll der Weihnachtschor
singt die schönsten Weisen
“Das kommt doch alle Jahre vor.
Kommt rein, wir wollen speisen.”

***
© Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen jeglicher Art nur mit Zustimmung der Rechteinhaber.
***

Buchtipp / eBook-Tipp:
Weihnachtsgedichte
Weihnachtsgedichte
Hrsg. Claudia Sperlich
Dr. Ronald Henss Verlag
ISBN 978-3-939937-10-4 (Buch)
ISBN 978-3-939937-58-6 (eBook im epub-Format)
ASIN B0053HVQTY (eBook Amazon Kindle)

  • Buch beim Verlag bestellen
  • Buch bei Amazon bestellen
  • eBook für Kindle bei Amazon downloaden
  • eBook epub-Format bei Weltbild downloaden
  • eBook epub-Format bei eBook.de (Libri) downloaden
  • … mehr
  • ***

    »»» Hunderte Weihnachtsgedichte online
    »»» Hunderte Weihnachtsgeschichten online

    Read Full Post »

    Zwischen den Jahren
    © Holger Ziegeldecker

     
    Die Geschenke sind längst ausgepackt,
    die letzten Nüsse sind geknackt,
    die letzten Kinderchöre sangen,
    die Verwandten sind gegangen,
    Puter und Gänse sind gegessen –
    Christkindlein ist schon vergessen.

    Die Tage werden wieder heller
    und man kauft Silvesterböller;
    hofft, dass nun das nächste Jahr
    besser wird, als dieses war …

    ***
    © Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen jeglicher Art nur mit Zustimmung der Rechteinhaber.
    ***

    Dieses Gedicht stammt aus dem eBook
    Weihnachtsgedichte

    ***

    »»» Hunderte Weihnachtsgedichte online
    »»» Hunderte Weihnachtsgeschichten online

    Read Full Post »

    Winter – Schnee – Frost – Kälte – Wintergedicht

    Traumhaft
    © Nils Pickert
     

    Weicher Schnee
    Schwebt auf meine Zungenspitze
    Und lässt mich den Winter schmecken,
    Ich rieche frische Apfelschnitze,
    Vanillesoße auf warmen Zimtschnecken.

    Weiche Stimmen
    Singen glockenhelle Weihnachtslieder,
    Heben mein Herz an den Rand der Sterne.
    Sie schwingen sich auf und wieder hernieder,
    Bis sie entschwinden in der Ferne.

    Weiche Hände
    Rücken meinen Mantel zurecht,
    Bevor sie mir über die Wangen streichen;
    Ich fühle sie bis in mein Sonnengeflecht,
    Wo aller Frost und alle Kälte weichen.

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung der Autoren.

    ***

    Buchtipp / eBook-Tipp:
    Weihnachtsgedichte
    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Dr. Ronald Henss Verlag
    ISBN 978-3-939937-10-4 (Buch)
    ISBN 978-3-939937-58-6 (eBook im epub-Format)
    ASIN B0053HVQTY (eBook Amazon Kindle)

  • Buch beim Verlag bestellen
  • Buch bei Amazon bestellen
  • eBook für Kindle bei Amazon downloaden
  • eBook epub-Format bei Weltbild downloaden
  • eBook epub-Format bei eBook.de (Libri) downloaden
  • … mehr
  • ***

    Read Full Post »

    Weihnacht – Weihnachtsgedicht – Wintergedicht

    Hoffnung
    © Kathrin Sehland
     

    Das Gold des Herbstes ist verblichen,
    ward zugedeckt vom ersten Frost.
    Der Herbst dem Winter ist gewichen,
    ein eis’ger Wind bläst aus Nordost.

    Weißer Flockenwirbel treibt dahin,
    und bringt ein Glitzern in die Welt,
    findet im Bedecken seinen Sinn,
    in Hoffnung, dass die Kälte hält.

    Schleier aus Nebelschwaden zieht umher,
    der das letzte Licht verblasst,
    die Tage sind schon lang, nicht mehr,
    die pure Dunkelheit, Besitz erfasst.

    Jedoch ein einzig’ Leuchten hat die Kraft,
    und ist es auch millionenfern.
    Die Finsternis beiseite schafft,
    allein, der warmherzige Weihnachtsstern.

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung der Autoren.

    ***

    Buchtipp:

    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

    ***

    Das Buch
    *** bei Amazon bestellen
    *** beim Verlag bestellen
    ***

    Read Full Post »

    Weihnacht – Weihnachtsgedicht – Wintergedicht

    Weihnacht
    © Claudia Duhonj-Gabersek
     

    Gleißender Mondenschein erhellt
    das schneebedeckte, weite Land,
    die friedensreiche Weihnachtswelt
    hält unsre Seelen fest gebannt.

    Um Mitternacht die Glocken läuten,
    uns frohe Botschaft zu verkünden,
    ihr Klang soll Freude uns bedeuten,
    befreien von der Last der Sünden.

    Die Lieder hallen durch die Nacht,
    Geschenke aus vergangnen Zeiten,
    verkünden uns der Liebe Macht,
    lasst uns dem Herrn den Weg bereiten.

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung der Autoren.

    ***

    Buchtipp:

    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

    ***

    Das Buch
    *** bei Amazon bestellen
    *** beim Verlag bestellen
    ***

    Read Full Post »

    Christnacht
    © Martina Decker

    Bunte Lichter spiegeln sich
    im Eiskristall
    Von den Mauern Widerhall
    froher Weihnachtslieder.

    Kaltes Weiß bedeckt die Welt
    die für diesen Augenblick
    friedvoll innehält

    Bis der letzte Ton verklungen
    Und die Lichter ausgelöscht

    ***

    Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen jeglicher Art nur mit Zustimmung der Autorin.

    ***

    Eine schöne Weihnachtsgeschichte von Martina Decker gibt es in dem Buch

    Weihnachten
    Weihnachten
    Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Ronald Henss
    Illustrationen Hilde Bergmann
    ISBN 978-3-939937-09-8

    ***

    Read Full Post »

    Winter – Weihnachten – Winterzeit – Weihnachtszeit -Wintergedicht – Weihnachtsgedicht

    Das Fest im Winter
    © Elaine Zaunseder

    Wie wunderbar, es ist wieder da.
    Das weiße Wunderland hat uns gebannt.
    Wir schauen uns die Schneeflocken an,
    und denken daran, dass die Plätzchen fertig sind.
    Da läuft jedes Kind,
    so geschwind, wie der Wind.
    Schnell in die Stube rein,
    die Schuhe aus,
    Backofen auf und die Plätzchen raus.
    Egal ob Vanillekipferl oder Kokosmakronen,
    das Backen wird sich stets lohnen.
    Denn überall will man sie verdrücken,
    auch wenn man etwas anderes tun soll,
    wie den Baum schmücken.
    Ja, wenn er da steht, der Nadelbaum,
    da erfüllt sich jeder Kindertraum.
    Die roten und blauen Kugeln werden sacht,
    am grünen Riesen angebracht.
    Die Girlanden werden befestigt,
    und der Stern kommt nach oben, wie es sich schickt.
    Die Kinder singen ihre Lieder,
    immer und immer wieder,
    jedes Jahr,
    aber dafür sind sie schließlich da.
    Geschichten werden auferstehen,
    und jede Frau und jeder Mann wird angesehen,
    weil sie in die Kirche gehen.
    Jeder zieht was Schönes an,
    denn jetzt ist die Jesusgeschichte dran.
    Doch es zögert sich nur auf eines hinaus,
    jeder will raus, jeder will nach Hause gehen
    und unter den Baume sehen.
    Die glänzenden Gesichter der Kinder verraten es, ein Wunder wurde vollbracht,
    vielleicht durch den Kaminschacht?
    Da stehen plötzlich Geschenke rum,
    und da ist rot, blau, goldenes Geschenkpapier drum.
    Die Kinder reißen das Papier runter,
    da geht schon mal einiges drüber und drunter.
    Doch alle sind zufrieden und glücklich,
    das sieht man an ihrem Gesicht.
    Ja, das ist der Liebe und Zufriedenen,

    das ist Weihnachten!

    Noch mehr Weihnachtsgedichte
    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht entstammt der Seite Weihnachtsgedichte Das Fest im Winter von Elaine Zaunseder

    ***

    Read Full Post »

    Advent – Adventsgedicht – Weihnachtsgedicht

    Weihnachtsgedichte


    Advent
    © Claudia Sperlich

    Komm bald, Herr,
    die Leute frieren.
    Komm bald, zu viele
    schüren den Hass, brauen Unheil.
    Zu viele hoffen
    auf andres als Dich.
    Zu viele sind reich.
    Komm bald, Herr, komm
    wenn Du willst, heute Abend.
    Mach Weihnachten endlich
    zum Fest Deiner Wiederkunft,
    dass wir um grünende Bäume
    tanzen vor Glück,
    mit Dir.

    ***


    Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung des Verlags. Das Gedicht wurde veröffentlicht in dem Buch


    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

    ***

    Das Buch
    *** bei Amazon bestellen
    *** beim Verlag bestellen
    ***

    Read Full Post »

    Wintergedicht
    Engel
    © Claudia Sperlich

    engel fliegen schneller als wir denken
    engel können ihre zeit verschenken
    engel haben geist und sind vom geiste
    gottes – und das wäre schon das meiste
    was man über engel sagen kann.

    engel haben keine gänseflügel
    engel halten keine rentierzügel
    engel sitzen nicht auf kirchentüren
    engel kann man nicht in päckchen schnüren
    engel sind nicht frau und sind nicht mann.

    engel sind nicht göttliche armeen
    engel müssen nicht vor thronen stehen
    engel sind nicht bajuwarisch-niedlich
    engel sind nicht einfach doof und friedlich
    engel sind wahrscheinlich meistens nah.

    engel sind nicht bildlich darzustellen
    sind vielleicht wie licht und klang und wellen
    sind wie sprache – aber ohne reden
    sind wie liebe – und sie sinds für jeden
    engel zeigen uns den ICHBINDA.

    wenn wir trotzdem immer engel malen
    die in marmor öl und gold erstrahlen
    die mit silberflitter strahlenkranz und feuchten
    augen einen finstren stall erleuchten
    zeigt so meißelhieb wie pinselstrich:

    gottes vielfalt ist das engelwesen
    einen teil davon kann man hier lesen
    bei bernini raffael und schlüter
    freudenboten und gesetzeshüter -
    engel weisen uns den DABINICH.

    Noch mehr Weihnachtsgedichte
    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht entstammt der Seite Weihnachtsgedichte Engel von Claudia Sperlich


    Dieses Gedicht findet sich auch in diesem Buch

    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

    ***

    Das Buch
    *** bei Amazon bestellen
    *** beim Verlag bestellen
    ***

    Read Full Post »

    Weihnachtsgedicht

    Der leichte Sack
    © Patricia Koelle

    Der Weihnachtsmann bat auf dem Dach
    “Mein Engel, halt mal kurz den Sack
    diese Stiefel machen zuviel Krach!”
    “Ich weiß ja nicht ob ich das pack”
    so zweifelte der Engel sehr
    (er reichte dem Chef bis zum Nabel.)
    “Dein Sack der ist doch furchtbar schwer
    und meine Kräfte kaum passabel!”

    “Ach was, da hast du kaum zu tun!”
    schmunzelte der Weihnachtsmann
    “Weit verbreitet ist der Irrtum,
    nimm nur, trau dich ran!”
    “Oh”, rief Engelchen erstaunt
    “der Inhalt scheint mir knapp bemessen.
    Was bist du denn so gut gelaunt?
    Du hast die Geschenke vergessen!”

    “Nein, mein Lieber, der Sack ist voll
    mit zahllosen kostbaren Dingen.”
    “Und die wiegen nichts? Das ist ja toll!”
    “Ja, und doch muss man damit ringen:
    sie zu tragen ist nicht schwer
    darum scheint unsere Last so leer
    sie anzuwenden aber sehr!
    Nun gib ihn lieber wieder her.”

    “Sind denn zerbrechlich diese Sachen?”
    “Oh ja, man muss behutsam sein
    kann sehr leicht kaputt sie machen
    und sie sind auch gar nicht klein.”
    “Ach bitte, sag doch, was ist drin
    ich platze ja vor Neugier bald
    halt deinen Helfer nicht so hin
    meine Füße sind schon kalt!”

    “Da ist zum Beispiel Herzlichkeit
    und schlicht die Freude auch am Leben
    die Liebe ist davon nicht weit
    und Fröhlichkeit auch abzugeben
    ein wenig Weisheit wird nicht schaden
    ein bisschen Sonne auf dem Schnee
    an Wärme kann man auch sich laben
    Für uns ist drin ‘ne Kanne Tee.”

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Nachdruck und Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Autorin.
    Quelle: Weihnachtsgedichte Der leichte Sack von Patricia Koelle
    Noch mehr Weihnachtsgedichte

    Von Patricia Koelle gibt es auch ein wunderschönes Weihnachtsbuch/eBook:
    Patricia Koelle
    Der Weihnachtswind

    Der Weihnachtswind

    Der Weihnachtswind

    ***

    Read Full Post »

    Weihnachtsgedicht

    Heiligabend
    © Manfred Schröder

    Park und Straßen,
    still, verlassen.
    Jeder ist
    bei sich zu Haus.
    Ein Trinker irret
    durch die Gassen;
    findet nicht mehr
    ein noch aus.

    Schon schlägt er laut
    an fremde Türen,
    -Ach, mein Liebling,
    lass mich rein.-
    Hunde knurren,
    Menschen murren,
    -Geh bloß fort;
    lass uns allein.-

    Und er irret
    trunken weiter.
    Und der Schnee,
    er rieselt sacht.
    Bald begräbt er
    unsren Trinker,
    in der stillen,
    heilgen Nacht.

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung der Autoren.
    Quelle: Heiligabend von Manfred Schröder
    Noch mehr Weihnachtsgedichte

    ***


    Das Gedicht wurde veröffentlicht in dem Buch

    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

    ***

    Read Full Post »

    Weihnachtsgedicht

    Weihnachten ohne Dich …
    © Michaela Guttuso

    Den Christbaum fein geschmückt
    die Kugeln so glänzend und fein
    sicher wärest du entzückt
    dich umgeben im Kerzenschein;

    Das Festmahl sorgsam gewählt
    den Tisch von Herzen gedeckt
    von deinem Geschmack mir oft erzählt
    und alte Erinnerungen dabei geweckt;

    Die Geschenke hübsch mit Schleifen
    deines bleibt unberührt
    kann es immer noch nicht begreifen
    es mir die Kehle zuschnürt;

    All die Gespräche in der heiligen Nacht
    führe ich mit dir am Weihnachtstage,
    was dich hat an diesem Fest so glücklich gemacht,
    erzähle ich dir nunmehr an deinem Grabe.

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung der Autoren.
    Quelle: Weihnachten ohne Dich von Michaela Guttuso
    Noch mehr Weihnachtsgedichte
    ***


    Dieses Gedicht wurde veröffentlicht in dem Buch


    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

    ***

    Das Buch
    *** bei Amazon bestellen
    *** beim Verlag bestellen
    ***

    Read Full Post »

    Weihnachtsgedicht

    Fröhliche Weihnachten!
    © Gisela Segieth

    Aus Irland kam gerad Carne vale
    Gammelfleisch zu uns ins Land
    und voll Freude sind wir alle
    seit uns dieses wurd bekannt.

    Dioxin für alle Leute
    gibt’s beim Metzger nebenan
    ach, wie sehr uns das doch freute
    kaum einer es sagen kann.

    Wie viel muss denn noch geschehen
    bis man uns hat ausgerott
    ja, und wird’s das Christkind sehen
    das man uns verkauft viel Schrott?

    Wird es denn niemals aufhören
    immer wieder weitergehn
    warum tut es keinen stören
    obwohl es doch alle sehn?

    Heute kann man’s uns ja sagen
    denn wir haben Weihnachtzeit
    deshalb hört man auch kaum Klagen
    werdet Ihr denn noch gescheit?

    Es wurd so oft Euch geschrieben
    ja, es wurd Euch oft gesagt
    und was ist davon geblieben
    habt Ihr Euch das mal gefragt?

    Nein, man spielet Weihnachtslieder
    weil so schön die Welt doch ist
    ständig alle Tage wieder
    und den Rest, den man vergisst.

    Treibt es ruhig noch so weiter
    bis nichts mehr ist für uns da
    denn Ihr werdet nicht gescheiter
    das vor Jahren man schon sah.

    So hilft auch kein Tannenbaume
    und auch gar kein Christuskind
    denn in Köpfen quillt nur Schaume
    doch die Weihnachtszeit verrinnt.

    Die Probleme aber bleiben
    heute, morgen, immerzu
    und ich werde drüber schreiben
    denn mir lässt das keine Ruh!

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung der Autoren.
    Quelle: Fröhliche Weihnachten von Gisela Segieth
    Noch mehr Weihnachtsgedichte

    ***


    Buchtipp: Weihnachtsgedichte aus unserer Zeit

    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

    ***

    Read Full Post »

    Weihnachtsgedicht

    Urlaub für den Weihnachtsmann
    © Engel Bert

    Ach Weihnachtsmann, ach Weihnachtsmann,
    schau mich nicht so traurig an.
    Ich weiß, die Kinder glauben nicht an dich
    und biegt sich auch der Gabentisch.
    Drum sei doch schlau im nächsten Jahr
    und all die Mühe dir erspar.
    Mach Urlaub in der Weihnachtszeit
    in der Ferne ganz, ganz weit.
    Und wenn er leer, der Gabentisch,
    dann glaubt erst recht kein Schwein an dich.
    So hast fortan du – wunderbar -
    Urlaub über’s ganze Jahr.

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung der Autoren.
    Quelle: Urlaub für den Weihnachtsmann von Engel Bert
    Noch mehr Weihnachtsgedichte

    ***

    Ein anderes lustiges Weihnachtsgedicht von Engel Bert wurde veröffentlicht in dem Buch / eBook
    Weihnachten - Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichte
    Weihnachten
    Weihnachtsgeschichten
    und Weihnachtsgedichte

    ISBN 978-3-939937-09-8 (Buch)
    ISBN 978-3-939937-72-2 (eBook epub-Format)

    *** Buch Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichte bei Amazon bestellen
    *** Buch direkt beim Verlag bestellen
    *** eBook downloaden

    ***

    Read Full Post »

    Weihnachtsgedicht

    Weihnachtsgedicht zum Nachdenken
    © Hans Kohler

    Grau wie der Himmel sind meine Gedanken,
    das Fest der Feste ist nicht mehr weit.
    Das Geschäft der Geschäfte machen die Banken,
    in astronomischen Höhen halten sie Kredite bereit.
    Denn jeder, man muss es mit Staunen bedenken,
    muss in dieser Zeit, dem andern was schenken.
    Oh, du fröhliche…

    Während Millionen verhungern, in dieser Welt,
    wird bei uns das Fleisch tonnenweise gekauft.
    Während die Selbstmordrate in die Höhe schnellt,
    mancher, im Kaufhaus, ums Angebot rauft.
    Denn jeder, man muss es mit Staunen erleben,
    will dem andern noch was Schöneres geben.
    Oh, du selige…

    Guten Tag lieber Lehmann, schon Geschenke besorgt?
    Fragt munter der Nachbar im Treppenhaus.
    Doch weil er arbeitslos ist, und ihm niemand was borgt,
    stürzt dieser sich aus dem Dachfenster hinaus.
    Die Nachbarn müssen’s mit Staunen hören,
    arme Frau Lehmann, nun allein mit den Gören.
    Gnadenbringende Weihnachtszeit…

    Nun ist er da, der heilige Abend.
    Jesus ist geboren, die Christenheit singt.
    Wie ist der Festschmaus doch erquickend und labend,
    in Bagdad wird gerade erschossen ein Kind.
    Man hört es mit Staunen, ist ärgerlich,
    gerade heut diese Meldung, das gehört sich doch nicht.
    Stille Nacht, heilige Nacht…

    Allmächtig, ohnmächtig schaut Gott-Jahwe-Allah,
    dem Treiben der Menschen, ungläubig zu.
    Liebe und Frieden, nichts ist mehr da,
    er hat kläglich versagt, begibt sich zur Ruh.
    Und denkt drüber nach, mit Staunen im Herzen,
    das Menschengeschlecht wieder auszumerzen.
    Gottes Hohn, oh wie lacht…

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung der Autoren.
    Quelle: Weihnachtsgedicht zum Nachdenken von Hans Kohler
    Noch mehr Weihnachtsgedichte

    ***
    ***


    Ein Buchtipp: Weihnachtsgedichte aus unserer Zeit

    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

    ***

    Das Buch
    *** bei Amazon bestellen
    *** beim Verlag bestellen
    ***

    Read Full Post »

    Weihnachtsgedicht

    Ein Weihnachtsgeschenk
    © Linni Lind

    Ich würde dir gern den Himmel schenken,
    denn ich lieb dich so gern!
    Den Himmel, der größer ist als ein Stern,
    und größer als ein großes Paket,
    so, wie das Wunder der größten Liebe für dich!
    Doch ob das überhaupt geht?
    Umwickelt, verpackt und herum
    mit Papier und dann noch mal hier,
    her und zurück und noch mal herum?

    Da packst du dich dumm und krumm!
    Verpacke besser ein Farbengedicht,
    anders herum geht das wohl nicht.
    Aber wie kann das denn nun wieder sein?
    Ganz klein, im Schneckenhäuschen mit Reim
    und ein Lebkuchendach noch oben drüber?
    Und die Schnecken hüpften zu dir herüber?
    Der ganze Himmel als Wundergedicht?
    Und wird er dann bunt wie ein Wunder?

    Morgens ganz früh ist alles erst grau,
    hellgrau, besser gesagt mit etwas gelb
    aber bald dunkler, beinahe fast grünlich, fein,
    mit wässrigem Schimmer, so, als stürze der
    große Himmel in einen Froschteich hinein.
    Oder so, als spielten oben wie unten
    die beiden mit Wunderkerzengeschimmer!
    Wasser nämlich folgt ihm himmelgenau!

    Und wusstest du das?
    Gewässer ist für den Himmel die Frau.
    Himmel liebt Wasser und Wasser liebt Himmel!
    Wie, wenn du dich an den Teichrand kniest
    und im Spiegel dich selber mal siehst,
    dann liebt dich dein eigenes Wassergesicht,
    solange mein Schatz nicht hinein geplumst ist!

    Aber am Abend breitet über die Welt,
    die Sonne ein riesiges gelbrotes Zelt.
    (Bestimmt hat sie auch dem Teich zugelacht!)
    Und hoch oben haben Engel Feuer gemacht
    und backen Schokoladencremetorte
    mit Lebkuchen und Perlen im Dach?
    Das sind jetzt aber nur komische Worte!

    Die Engel sollten auf einer Himmelsleiter
    hinauf und höher und immer weiter
    bis in die Wolken geklettert sein?
    Und würden spät in den Himmel hinein
    rotes Feuer mit gelber Farbe anzünden?
    Das wird bestimmt so ein Märchen sein,
    das nur Großmütter für die Engel erfinden!

    Du wirst es wohl wissen, und ich will dich
    mal küssen, aber nun sage mir doch
    welches Himmelsblau kennst du noch?
    Nimm bitte jetzt nicht das Auto,
    oder so was wie einen Motorradhelm!
    Nein, etwas Natürliches müsstest du finden!
    Soll ich es dir auf die Nase binden . . . ein?

    . . . . Stiefmütterchen – könnte doch sein?
    Ein Veilchen vielleicht oder ein Blümelein?
    Was könnten wir beide noch finden, oder
    was könntest DU finden? Gell, es gibt gar
    nicht vieles, was blau ist, außer dem Himmel?
    Aber sicher ganz bald weihnachtlich buntes
    blau-hellgelb-rötliches Himmelgebimmel.

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung der Autoren.
    Quelle: Ein Weihnachtsgeschenk von Linni Lind
    Noch mehr Weihnachtsgedichte

    ***


    Buchtipp: Weihnachtsgedichte aus unserer Zeit

    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

    ***

    Read Full Post »

    Weihnachtsgedicht

    Wunschzettel
    © Patricia Koelle

    Ich hab einen Wunschzettel geschrieben
    Und zu den Schneeflocken gelegt
    Drauf steht, was mich dies Jahr bewegt
    Es sind nicht viele Wünsche geblieben

    Ich beschwerte ihn mit einem Traum
    Damit das Christkind ihn auch sieht
    Und nicht in Eile vorüberfliegt.
    Ich wünsch mir nur dieses unterm Baum:

    Viel Alltag, hier und jetzt, nicht später
    Wo die Erinnerungen wohnen
    Und alle Hoffnungen sich lohnen
    Und diesen, bitte, stets mit Peter.

    Ein Päckchen Zukunft möcht ich finden
    Sein stilles Lächeln sei darin
    Genügend Kraft und auch der Sinn
    zum Hindernisseüberwinden.

    Bald einen Schneemann bauen rund
    Frühlingssonne, Sommerwiesen
    Würd ich gern mit ihm genießen
    Ein Herbstspaziergang wäre Grund

    Für jeden Tag sich zu begeistern
    Reich beschenkt und tief beglückt
    Und fröhlich angenehm verrückt
    Unser Schicksal noch zu meistern

    Dazu ein wenig Kerzenlicht
    Auch einen Briefumschlag voll Zeit
    Für Arbeit und für Heiterkeit
    Mehr brauchen wir ganz sicher nicht.

    Nun noch die Wärme seiner Hand
    Ein Schneeglöckchen nicht zu vergessen
    Steck, Christkind, wenn es nicht vermessen
    In der Schleife buntes Band.

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Nachdruck und Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Autorin.
    Quelle: Weihnachtsgedichte Der Wunschzettel von Patricia Koelle
    Noch mehr Weihnachtsgedichte

    Von Patricia Koelle gibt es auch ein wunderschönes Weihnachtsbuch:
    Patricia Koelle
    Der Weihnachtswind

    Der Weihnachtswind

    Der Weihnachtswind

    Read Full Post »

    Wintergedicht

    Stille Nacht
    © Marcus Coesfeld

    Stille, frohe, einsame Nacht
    Und draußen fallen die Flöckchen
    Im Dunkel auf die beleuchtete Pracht
    Auf Dächer und Schneemännerköpfchen

    Es duftet nach Zimt und Apfel und Wein
    Begleitet Familien in himmlischer Ruh
    Die trotz Eiseskälte sind warm und froh
    Nichts wissen von mir, denn ich bin allein

    Die Winde, die zischen durch alles Weiße
    Und Kinder, die lachen in jedem Haus
    Alles ist glücklich auf friedvolle Weise
    Die Kerzen, die brennen, nur hier sind sie aus

    Nun speisen sie alle die Weihnachtsgans
    Die Weinhachtsbäume dabei voller Glanz
    Und nun die Bescherung begleitet von Segen
    Eltern sind glücklich und Kindsherzen beben

    Der Geist der Weihnacht durchdringt alle Herzen
    Nur meines vereinsamt am meisten in dieser
    Dass niemand mich kennt, bereitet mir Schmerzen
    Ob ich, wo ich hin fahre, lachen kann wieder?

    Noch mehr Weihnachtsgedichte
    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht entstammt der Seite Weihnachtsgedichte Stille Nacht von Marcus Coesfeld

    ***
    ***


    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

    ***

    Das Buch
    *** bei Amazon bestellen
    *** beim Verlag bestellen
    ***

    Read Full Post »

    Weihnachtsgedicht

    Wunschzettel
    © Patricia Koelle

    Ich hab einen Wunschzettel geschrieben
    Und zu den Schneeflocken gelegt
    Drauf steht, was mich dies Jahr bewegt
    Es sind nicht viele Wünsche geblieben

    Ich beschwerte ihn mit einem Traum
    Damit das Christkind ihn auch sieht
    Und nicht in Eile vorüberfliegt.
    Ich wünsch mir nur dieses unterm Baum:

    Viel Alltag, hier und jetzt, nicht später
    Wo die Erinnerungen wohnen
    Und alle Hoffnungen sich lohnen
    Und diesen, bitte, stets mit Peter.

    Ein Päckchen Zukunft möcht ich finden
    Sein stilles Lächeln sei darin
    Genügend Kraft und auch der Sinn
    zum Hindernisseüberwinden.

    Bald einen Schneemann bauen rund
    Frühlingssonne, Sommerwiesen
    Würd ich gern mit ihm genießen
    Ein Herbstspaziergang wäre Grund

    Für jeden Tag sich zu begeistern
    Reich beschenkt und tief beglückt
    Und fröhlich angenehm verrückt
    Unser Schicksal noch zu meistern

    Dazu ein wenig Kerzenlicht
    Auch einen Briefumschlag voll Zeit
    Für Arbeit und für Heiterkeit
    Mehr brauchen wir ganz sicher nicht.

    Nun noch die Wärme seiner Hand
    Ein Schneeglöckchen nicht zu vergessen
    Steck, Christkind, wenn es nicht vermessen
    In der Schleife buntes Band.

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht entstammt der Seite Weihnachtsgedichte Wunschzettel von Patricia Koelle
    Noch mehr Weihnachtsgedichte

    Von Patricia Koelle gibt es auch ein wunderschönes Weihnachtsbuch:
    Patricia Koelle
    Der Weihnachtswind

    Der Weihnachtswind

    Der Weihnachtswind

    Read Full Post »

    Adventsgedicht

    Advent, Advent
    © Gisela Segieth

    Bei mir für jeden im Advent
    tief im Herz ein Kerzlein brennt.

    Dies verströmet Licht und Freud
    nicht allein im Hier und Heut.

    Ich zünd dir ein Kerzlein an
    hoffe sehr, du freust dich dran.

    Wenn es bringet dir das Licht
    und von Freude zu dir spricht.

    Trag auch du dein Lichtlein weiter
    hin bis zu der Himmelsleiter.

    Wo es leuchtet dir voran
    so hell es nur leuchten kann.

    Mög dir’s Lichtlein nie verglühn
    sondern immer Licht versprühn

    Denn dann bist du allezeit
    für die Weihnacht auch bereit.

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung der Autoren.
    Quelle: Advent, Advent von Gisela Segieth
    Noch mehr Weihnachtsgedichte

    ***


    Zwei Weihnachtsgedichte von Gisela Segieth wurden veröffentlicht in dem Buch


    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

    ***

    Das Buch
    *** bei Amazon bestellen
    *** beim Verlag bestellen
    ***

    Read Full Post »

    Weihnachtsgedicht

    Weihnachtsbegegnung
    © Patricia Koelle

    Hinten im verträumten Raum
    unter hoch gewölbter Decke
    in verschwiegen dunkler Ecke
    hing sie wie Triumph im Baum
    im aufrecht grünen Wipfel
    zwischen Nadelzweigen dicht
    hell gefüllt mit Morgenlicht
    an einem roten Zipfel:

    eine Kugel aus zartem Glase
    drehte sich leicht in der Stille
    als sei es ihr eigener Wille.
    Klar wie eine Seifenblase
    schien sie ein Spiegel mir
    auf ihrer Oberfläche schwebte
    mein Gesicht und wo ich lebte
    das munterbunte Zimmer hier.

    Die Winterwelt vorm Fenster auch
    der Himmel silbern wie das Meer
    die Wiese, niemals blumenleer
    fingen sich im Kugelbauch
    nur umgekehrt als wollt sie sagen
    ich sollt mich innerlich nun regen
    es gäbe soviel zu bewegen
    ich könnte bald was Neues wagen.

    Weit, meinte sie, sei doch das Leben
    und wie sie selbst so voller Glanz
    aus Bildern, einzufangen ganz,
    und hoch, und hätte viel zu geben.
    Es war als sprach der Baum die Worte:
    “So wie ich heut die Kugeln trage
    gestalte du dir deine Tage
    rund wie die Früchte schöner Orte

    gereift durch wohl genutzte Zeit
    Tiefen, bewältigt Stück für Stück
    schimmernd durch erkanntes Glück
    Ernte wie für Ewigkeit.
    Wenn ich heute daran denk
    was mir seit jenem Tag gelang
    durch so erweckten Tatendrang
    war die Kugel ein Geschenk.

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt.
    Quelle: Weihnachtsgedichte Wunschzettel von Patricia Koelle
    Noch mehr Weihnachtsgedichte

    Von Patricia Koelle gibt es auch ein wunderschönes Weihnachtsbuch:
    Patricia Koelle
    Der Weihnachtswind

    Der Weihnachtswind

    Der Weihnachtswind


    Eine Amazon-Leserin meint zu diesem Buch:
    Obwohl das Buch den Titel “Der Weihnachtswind” trägt, ist es ein Begleiter für das ganze Jahr!
    Patricia Koelle … beschreibt die “Eigenarten” und Gedanken so mancher Zeitgenossen dermaßen überzeugend, dass der alte Fietje sein Erlebnis mit (s)einem Weihnachtsbaum und den “Überraschungskugeln” eigentlich selbst geschrieben haben muss. Im “Cafèkalender” wünscht man sich neben Paul Kiewitz zu sitzen, und mit ihm gemeinsam niedergeschlagene Mitmenschen, mit einfachen Mitteln und nicht nur zur Weihnachtszeit, zum Lächeln zu bringen. … Der “Rollbaum” gibt Kraft und lässt die eigenen, vermeintlichen Sorgen sofort vergessen …

    Read Full Post »

    Weihnachtsgedicht

    Weihnachtsnacht am Kamin
    © Grete Schicke

    Bitterkalt in der Weihnachtsnacht,
    lange Eiszapfen hängen am Dach,
    das Zimmer geschmückt mit Tannengrün,
    dicke Holzscheite knistern im Kamin.

    Kerzen auf Tannenbaumzweigen flammen,
    erzählen vom Walde und den Tannen,
    doch jetzt sie Blühen mit Glanz und Duft,
    vergessen das Dasein in der Sommerluft.

    Kein Vogel zwitschert im starken Geäst,
    der Baum fein herausgeputzt zum Fest,
    Musikinstrumente mit vollem Klang,
    begleiten Kinder beim frohen Gesang.

    Stürme toben ums Haus frostig kalt,
    die Tanne verteilt Harzdüfte, wie im Wald
    der Kamin gibt Wärme mit Geknister,
    man lauscht, als wäre zu hören ein Engelgeflüster.

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung der Autoren.
    Quelle: Weihnachtsnacht am Kamin von Grete Schicke
    Noch mehr Weihnachtsgedichte

    ***


    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

    ***

    Das Buch
    *** bei Amazon bestellen
    *** beim Verlag bestellen
    ***

    Read Full Post »

    Wintergedicht

    Winter
    © Wolfgang Häring

    Draußen wird’s nun langsam kalt
    Und Schnee bedeckt den Tannenwald.
    Eichhorn, Igel und Uhu begeben sich
    Zur Winter ruh.

    Viele Spuren sieht man jetzt,
    auf dem Moos das weiß bedeckt,
    von Kristallen die als Schnee vom
    Himmel fallen.

    Reh und Hirsch sind dies gewesen,
    auf der Suche nach dem Grün,
    das bedeckt ist Dick und Flauschig,
    von des Winters großen Mühn.

    Auch ein Förster groß und kräftig
    Schreitet durch den Winterwald,
    auf der Suche nach der Tanne,
    die dort steht am Waldesrand.

    Hübsch anzusehen ist sie jetzt so
    Vom vielen Schnee bedeckt,
    doch nun soll sie hell erstrahlen
    in der kalten Winternacht,
    durch ein Meer von vielen Lichtern
    die der Jäger mitgebracht.

    Im Walde wird sie angeputzt mit
    Kugeln und mit Kerzen, ein Stern
    Kommt oben aufgesetzt für alle
    Sichtbar er sich streckt, in den
    Himmel hoch hinauf, von der
    Zeit die er verkündet in dieser
    Langen Heiligen Nacht.

    Das Christkind kommt in dieser
    Nacht hat für alle etwas mitgebracht.
    Hase, Hirsch, Fuchs und Reh
    Sieht man dort am Tannenbaum,
    für jeden ist etwas gekommen,
    es erfüllt sich jeder Traum.

    Freude ist in dieser Nacht die hat
    Das Christkind mitgebracht.
    Essen, Trinken gab es für alle,
    hungrig brauchte niemand sein,
    und der Stern strahlt über allem
    friedlich schläft der Wald jetzt ein.

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung der Autoren.
    Quelle: Winter von Wolfgang Häring
    Noch mehr Weihnachtsgedichte

    ***


    Buchtipp: Weihnachtsgedichte aus unserer Zeit

    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

    ***

    Read Full Post »

    Weihnachtsgedicht

    Weihnachtsgier
    © Engel Bert

    Ach du lieber Weihnachtsmann,
    her mit deinen Gaben!
    Schau mich nicht so dämlich an,
    ich will alles haben!
    Rück den ganzen Sack heraus
    Und verschwind’ aus meinem Haus.
    Nächstes Jahr komm wieder her,
    aber bring dann noch viel mehr!

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung der Autoren.
    Quelle: Weihnachtsgier von Engel Bert
    Noch mehr Weihnachtsgedichte

    ***

    Ein anderes lustiges Weihnachtsgedicht von Engel Bert wurde veröffentlicht in dem Buch / eBook
    Weihnachten - Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichte
    Weihnachten
    Weihnachtsgeschichten
    und Weihnachtsgedichte

    ISBN 978-3-939937-09-8 (Buch)
    ISBN 978-3-939937-72-2 (eBook epub-Format)

    *** Buch Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichte bei Amazon bestellen
    *** Buch direkt beim Verlag bestellen
    *** eBook downloaden

    ***

    Read Full Post »

    Wintergedicht – Weihnachtsgedicht – Adventsgedicht – Weihnachtszeit

    Weihnachtszeit
    © Aline Knake

    Die Mutter ruft, die Kinder schreien
    Das Essen muss bald fertig sein
    Die Oma kommt weit her gereist
    Dem Vater steht auf der Stirn der Schweiß
    Er müht sich mit dem Weihnachtsbaum ab
    Und Mutter drängt: “Die Zeit wird knapp!
    Wir wollen noch in die Kirche gehen,
    uns ( wie jedes Jahr ) das Krippenspiel ansehen!”
    Die Kinder maulen: “Muss das sein!?!”
    Dann fängt es auch noch an zu schneien
    Man stapft also durch den Schnee
    Den Kindern tun die Füße weh
    Sogar das kleine Baby schreit
    Und auch Vater ist’s zu weit

    Endlich ist man im Gotteshaus
    Doch in Gedanken längst zu Haus
    Die Mutter denkt: “Oh nein, der Braten!”
    Die Kinder können es nicht erwarten
    Vater fragt: “Könn wir nicht schon mal gehen?”
    Doch Oma findet’s in der Kirche so schön
    Dann stimme alle in das Abschlusslied ein
    Und endlich, endlich geht es Heim
    Man kommt zu Hause angerannt
    “Hier riecht es irgendwie verbrannt!”
    Mutter jammert, Vater seufzt
    Der Weihnachtsbaum ist umgestürzt
    Die Mutter will den Braten retten
    Die Kinder solln den Tisch schon decken
    Dem kleinsten fallen die Teller runter
    Da wird die Oma wieder munter
    Die gerade noch geschlafen hat
    Sie hat den ganzen Lärm jetzt satt
    ” Reißt euch zusammen”, ruft sie schrill
    Und tatsächlich, das hilft viel

    Die Mutter lässt den Braten sein
    Legt Pizza in den Ofen rein
    Vater bändigt den Weihnachtsbaum
    Der kippt jetzt erstmal nicht mehr um
    Die Kinder, alle im Sonntagskleid,
    rufen brav: “Der Tisch ist bereit!”
    Dann sitzen alle um den Tisch und auf eine angenehme Weise
    Wird es plötzlich ganz, ganz leise
    Und wenn es leicht verkokelt duftet
    Der Vater Tannenbäume wuchtet
    Die Kinderaugen glitzernd leuchten
    Und sich die guten Taten häufen
    Wenn es dann noch draußen schneit
    Dann weiß man: Es ist Weihnachtszeit!

    Noch mehr Weihnachtsgedichte
    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht entstammt der Seite Weihnachtsgedichte Weihnachtszeit von Aline Knake

    ***


    Buchtipp: Weihnachtsgedichte aus unserer Zeit

    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

    ***

    Read Full Post »

    Weihnachtsgedicht

    Der naschhafte Nikolaus
    © Engel Bert

    Es sprach der Nikolaus in Essen:
    “Kinder, ich hab meinen Sack vergessen.
    Drum gibt’s, ach wie schade,
    weder Plätzchen noch Schokolade.”
    Die hatte er heimlich selbst aufgegessen.

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung der Autoren.
    Quelle: Der naschhafte Nikolaus von Engel Bert
    Noch mehr Weihnachtsgedichte

    ***

    Ein anderes lustiges Weihnachtsgedicht von Engel Bert wurde veröffentlicht in dem Buch
    Weihnachten - Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichte
    Weihnachten
    Weihnachtsgeschichten
    und Weihnachtsgedichte

    ISBN 978-3-939937-09-8

    *** Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichte bei Amazon bestellen
    *** direkt beim Verlag bestellen

    ***

    Read Full Post »

    Wintergedicht – Adventsgedichte – Weihnachtsgedicht – Nikolausgedicht – Weihnachtsmanngedicht – Nikolaus – Gedicht zum Nikolaustag

    Niklaus
    © Horst Decker

    Der Niklaus muss in diesen Tagen,
    sich manchmal allen Ernstes fragen,
    ob er zu all’ dem Überfluss,
    noch weiter etwas schenken muss.
    Die Not, die ihn einst hat bewegt,
    die hat sich hier doch längst gelegt.
    Der Hunger wich der Völlerei,
    die Armut gab den Platz längst frei,
    so dass schon jeder alles hat,
    ein jeder ist schon übersatt.
    Es freut sich niemand über Gaben,
    weil alle längst schon alles haben.

    Doch halt, wie sieht’s im Herzen aus,
    dort hat die Seele doch ihr Haus.
    Und dort sind alle Schränke leer,
    das Glück, das wohnt dort lang’ nicht mehr.
    Wie war das früher doch so leicht,
    da hat zum Glück ein Wort gereicht.
    Die Kinderaugen strahlten hell,
    ob Äpfeln, Ball und Karussell.
    Doch heute wünscht sich jeder nur
    das Glück auf Dauer und toujour.
    Doch Glück, das lässt sich nur verschenken,
    an die, die sonst bescheiden denken.
    Auf Glückes Wogen zu entschweben,
    bedarf auch häufig Pech erleben.

    Noch mehr Gedichte von Horst Decker
    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht entstammt der Seite Weihnachtsgedichte Niklaus von Horst Decker

    ***


    Buchtipp: Weihnachtsgedichte aus unserer Zeit

    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

    ***

    Read Full Post »

    Weihnachtsgedicht

    Lauras Glück
    © Evelyn Goßmann

    Plattes Näschen an den Scheiben,
    schaut Laura hinaus ins lustige Schneetreiben.
    Sie freut sich, Weihnachten ist bald
    Draußen ist es längst bitterkalt.
    Träumt von Sternenglanz und Kerzenschein
    Und miteinander glücklich sein.
    Mami meint: das größte Geschenk sei sich lieb zu haben
    Viel wichtiger als große teure Gaben.
    Dass man sich Liebe von Herzen schenke
    und auch an andere Menschen lieb denke.
    Da ist sie ganz sicher sie haben sich lieb
    und wünscht sich, dass es für alle Zeiten so blieb.
    Bratäpfelchen wird es geben und Plätzchenteller
    Die Sterne leuchten auch viel heller
    Das Christkind kommt vom Himmel geflogen
    Mit Engelchen ganz weit von dort oben.
    Bringt Kerzen mit und Lichterschein
    Für Laura könnte immer nur Weihnachten sein.

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung der Autoren.
    Quelle: Lauras Glück von Evelyn Goßmann

    ***
    Buchtipp
    Weihnachten - Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichte
    Weihnachten
    Weihnachtsgeschichten
    und Weihnachtsgedichte

    ISBN 978-3-939937-09-8

    *** Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichte bei Amazon bestellen
    *** direkt beim Verlag bestellen

    ***

    Hier gibt es mehr als 250 Weihnachtsgedichte online

    Read Full Post »

    Weihnachtsgedicht – Weihnachtsmanngedicht – Weihnachtsmann – Nikolaus

    Sorgen um den Weihnachtsmann
    © Helga Gebhardt

    Der Weihnachtsmann
    kam heute nicht in unser Haus!
    Schon vor der Türe
    packte er Geschenke für uns aus.
    Hatte er wirklich keine Zeit?
    Und warum so eilig heut?
    Die Wege die sind zugeschneit,
    er kommt nur schwer voran.
    Ich sage danke, lieber Weihnachtsmann,
    und wünsche dir mehr Zeit;
    und dass es auf deiner langen Reise
    nicht mehr so viel schneit.

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht entstammt der Seite Weihnachtsgedichte Sorgen um den Weihnachtsmann von Helga Gebhardt
    Noch mehr Weihnachtsgedichte

    ***


    Buchtipp: Weihnachtsgedichte aus unserer Zeit

    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

    ***

    Read Full Post »

    Weihnachtsgedicht

    Wie der Nikolaus zu einem Mäuschen kam
    © Evelyn Morgenroth

    Es lebte einst in einem Haus
    die kleine Feldmaus ‘Grauer Klaus’.
    Klaus war ziemlich unscheinbar,
    weshalb es auch kein Wunder war,
    dass niemand es entdeckte,
    wie er sich dort versteckte.

    Bei Nacht kam er aus seinem Bau,
    denn da sind alle Katzen grau.
    Tagein, tagaus sah ‘Grauer Klaus’
    bei Dunkelheit zum Fenster raus.
    Und wenn er durch die Scheibe starrte,
    sah es so aus, als ob er warte.

    Tatsächlich hielt der ‘Graue Klaus’
    Ausschau nach dem Nikolaus.
    Den sah er vor einem Jahr,
    was Anfang des Dezember war,
    mit einem Schlitten ohne Pferde,
    denn den zog eine Rentierherde.

    Und während sonst ein Schlitten fährt,
    flog das Nikolausgefährt
    - mit einem Rentier an der Spitze
    und Nikolaus mit roter Mütze -
    entlang am dunklen Himmelszelt
    zu allen Kindern auf der Welt.

    Beladen war der große Schlitten
    mit Paketen und auch Tüten.
    Deren Inhalt wählt stets aus
    mit Bedacht der Nikolaus
    und verteilt die Gaben dann.
    Man nennt ihn ja den ‘Guten Mann’.

    Seit jener Nacht wünscht ‘Grauer Klaus’
    sich eine Fahrt mit Nikolaus
    auf dessen großem Rentierschlitten.
    Um diesen will er ihn jetzt bitten.
    Nur: Wie tritt man als graue Maus
    in Kontakt mit Nikolaus?

    Das weiß bekanntlich jedes Kind!
    Man schickt ihm Post. Das klappt bestimmt.
    “Ich nehme die Computer-Maus”,
    dachte schlau der ‘Graue Klaus’,
    sprang auf den Tasten hin und her.
    Das Schreiben fiel ihm gar nicht schwer.

    Weil seine Post sich sonst beschränkte,
    auf die von Kids, die er beschenkte,
    war sehr erstaunt der Nikolaus
    von der Mail vom Grauen Klaus,
    Die traf ein im Monat Mai.
    Das Weihnachtsfest war längst vorbei.

    “Es wollen Kinder sonst bloß Gaben
    und Geschenke von mir haben.
    Die Schlittenfahrt scheint mir bescheiden.
    Ich kann den ‘Grauen Klaus’ gut leiden.”
    Scheinbar dachte Nikolaus,
    ein Junge sei der Graue Klaus.

    Er sprach: “Knecht Ruprecht, schaue schnell,
    schließlich bist Du mein Gesell,
    was über ‘Grauen Klaus’ die Daten
    in meinem Gold’nen Buch verraten.
    Ist das Kind eins von den bösen
    oder immer brav gewesen?”

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht entstammt der Seite Weihnachtsgedichte Wie der Nikolaus zu einem Mäuschen kam von Evelyn Morgenroth. Dort erfährst Du auch, wie dieses witzige Weihnachtsgedicht weitergeht.
    Noch mehr lustige, witzige, heitere, fröhliche, besinnliche, festliche Weihnachtsgedichte

    ***


    Ein weiteres lustiges (und sehr langes) Weihnachtsgedicht von Evelyn Morgenroth findet sich in dem Buch

    Weihnachten - Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichte
    Weihnachten
    Weihnachtsgeschichten
    und Weihnachtsgedichte

    ISBN 978-3-939937-09-8

    *** Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichte bei Amazon bestellen
    *** direkt beim Verlag bestellen

    ***

    Hier gibt es mehr als 250 Weihnachtsgedichte online

    Read Full Post »

    Weihnachtsgedicht – Weihnachtsmann – Weihnachtsmanngedicht – Nikolaus – Nikolausgedicht – Adventsgedicht – Weihnachtszeit – Vorweihnachtszeit

    Warten auf den Weihnachtsmann
    oder: Vorweihnachtliche Ungeduld

    © Engel Bert

    Ach Weihnachtsmann,
    ach Weihnachtsmann,
    wo bleibst du denn so lang?

    Ach Weihnachtsmann,
    ach Weihnachtsmann,
    mir wird allmählich bang.

    Ach Weihnachtsmann,
    ach Weihnachtsmann,
    von dir noch keine Spur.

    Ach Weihnachtsmann,
    ach Weihnachtsmann,
    sag, wo steckst du nur?

    Ach Weihnachtsmann,
    ach Weihnachtsmann,
    noch nichts von dir zu seh’n.

    Ach Weihnachtsmann,
    ach Weihnachtsmann,
    sag, was ist nur gescheh’n?

    Ach Weihnachtsmann,
    ach Weihnachtsmann,
    ich mach mir große Sorgen.

    Ach Weihnachtsmann,
    ach Weihnachtsmann,
    September wird’s schon morgen.

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung des Verlags.

    Das Gedicht wurde veröffentlicht in dem Buch
    Weihnachten - Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichte
    Weihnachten
    Weihnachtsgeschichten
    und Weihnachtsgedichte

    ISBN 978-3-939937-09-8

    *** Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichte bei Amazon bestellen
    *** direkt beim Verlag bestellen

    ***

    Hier gibt es rund 300 Weihnachtsgedichte online
    ***

    Read Full Post »

    Weihnachtsgedicht

    Weihnachtsbotschaft
    © Evelyn Goßmann

    Weihnachtszeit soll Freude bringen
    Licht und Freude den Herzen vor allen Dingen.
    Andächtig still im warmen Kerzenschein
    Singen Kinder so brav wie kleine Engelein.
    Tannenduft, Schnee und Sternenpracht
    Alles erfreut in der Hl. Nacht
    Wir sollten zum Fest die Botschaft singen
    Gemeinsam Liebe und Frieden in alle Welt zu bringen.

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung der Autoren.
    Quelle: Weihnachtsbotschaft von Evelyn Goßmann
    Noch mehr Weihnachtsgedichte

    ***


    Buchtipp: Weihnachtsgedichte aus unserer Zeit

    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

    ***

    Read Full Post »

    Weihnachtsgedicht

    Zeit der Bescherung
    © Horst Husner

    Tief im Walde unter schweren Tannen
    steht ein Häuschen aus Holz und Stein,
    man sagt, dass da Knecht Ruprecht wohnt
    und er ist dort ganz allein.

    Ein Schlitten wartet – vor seiner Tür,
    wo sechs Rösslein angespannt,
    er ist so voll beladen mit Kinderträumen,
    sie fallen fast schon übern Rand.

    Er will diese bringen – weil heut Bescherung ist,
    zu all jene die da können ein Gebet,
    doch nur kurz wird er bleiben, denn er ist in Eile,
    was wohl auch jeder versteht.

    Hell sieht man den Mond schon am Himmel leuchten,
    drum macht der Alte sich jetzt auf den Weg,
    doch im Schnee fällt es schwer ihm die Spur zu finden,
    denn diese ist stark verweht.

    Mit Glöckchen behangen sind seine Pferdchen alle,
    auch tragen sie einen Stern dicht über den Ohren,
    so kann er bei Schneesturm diese immer gut sehen
    und es geht ihm keines verloren.

    Flink kommen voran sie – nun im schnellen Schritt,
    Knecht Ruprecht lässt die Rosse traben,
    weil auf ihn warten mit großer Ungeduld -
    die Mädchen und auch die Knaben.

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung der Autoren.
    Quelle: Zeit der Bescherung von Horst Husner
    Noch mehr Weihnachtsgedichte

    ***


    Buchtipp: Weihnachtsgedichte aus unserer Zeit

    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

    ***

    Read Full Post »

    Weihnachtsgedicht

    Weihnacht
    © Claudia Sperlich

    Flitterkram und Funkellichter
    Menschenwerk und Katzengold
    alle Menschen werden Dichter
    Mürbeteig wird ausgerollt
    Bach erklingt an allen Orten
    niemand spart mit guten Worten

    Goldpapier an Tannenbäumen
    viele Hektoliter Punsch
    Zimtparfum in allen Räumen
    Völlerei und Friedenswunsch
    jeder sieht beständig Sterne
    besser wären alle gerne

    So bei Heiden wie bei Christen
    Grünzeug und Barbarenpracht
    selbst für strenge Atheisten
    heilig dann die stille Nacht
    Gott wird Kind – die alte Mære
    heimlich füllt sie jede Leere

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung der Autoren.
    Quelle: Weihnacht von Claudia Sperlich
    Noch mehr Weihnachtsgedichte
    ***


    Dieses und weitere Weihnachtsgedichte von Claudia Sperlich wurden veröffentlicht in dem Buch


    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

    ***

    Das Buch
    *** bei Amazon bestellen
    *** beim Verlag bestellen
    ***

    Read Full Post »

    Wintergedicht
    Alter Nikolaus
    © Grete Schicke

    Der erste Advent ist schnell da,
    rückte dichter und kommt ganz nah,
    Freude dringt in kleine Kinderherzen,
    wenn am Kranze brennen die Kerzen.

    Die Weihnachtsmärkte bunt bestückt,
    das Christfest täglich näher rückt,
    doch zunächst kommt im Voraus,
    am 06. Dezember der alte Nikolaus

    Noch mehr Gedichte von Grete Schicke
    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht entstammt der Seite Weihnachtsgedichte Alter Nikolaus von Grete Schicke

    ***



    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

    ***

    Das Buch
    *** bei Amazon bestellen
    *** beim Verlag bestellen
    ***

    Read Full Post »

    Weihnachtsgedicht

    Der fette Weihnachtsmann
    © Engel Bert

    Ach du lieber Weihnachtsmann
    Warum bist du so fett?
    Du passt nicht mehr zu Tür herein,
    das find ich gar nicht nett.

    Leg die Geschenke vor die Tür,
    ich werde sie mir holen.
    Dann schleiche dich, das rat ich dir,
    davon auf leisen Sohlen.

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung der Autoren.
    Quelle: Der fette Weihnachtsmann von Engel Bert
    Noch mehr Weihnachtsgedichte

    ***

    Ein anderes lustiges Weihnachtsgedicht von Engel Bert wurde veröffentlicht in dem Buch
    Weihnachten - Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichte
    Weihnachten
    Weihnachtsgeschichten
    und Weihnachtsgedichte

    ISBN 978-3-939937-09-8

    *** Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichte bei Amazon bestellen
    *** direkt beim Verlag bestellen

    ***

    Read Full Post »

    Advent – Adventsgedicht – Weihnachtsgedicht

    Weihnachtsgedichte


    Schwarze Weihnachten
    © Peter Neumer

    Die Tannen winken schneebedeckt,
    schmücken sich im weißen Kleid,
    aus tiefem Schlaf nun aufgeweckt
    verkünden sie die Weihnachtszeit.

    Kinder lassen Wünsche sprechen,
    Einsamkeit schreibt Bettelbriefe,
    bereitet niemand Kopfzerbrechen,
    Heuchelei kommt aus der Tiefe.

    Die Speisen werden aufgeteilt,
    Freund und Feind an einem Tisch,
    Wunden langsam ausgeheilt –
    Oh Weihnachtszeit, wie lieb ich dich!

    ***


    Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung des Verlags. Das Gedicht wurde veröffentlicht in dem Buch / eBook


    Weihnachtsgedichte
    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Dr. Ronald Henss Verlag
    ISBN 978-3-939937-10-4 (Buch)
    ISBN 978-3-939937-58-6 (eBook im epub-Format)
    ASIN B0053HVQTY (eBook Amazon Kindle)

  • Buch beim Verlag bestellen
  • Buch bei Amazon bestellen
  • eBook für Kindle bei Amazon downloaden
  • eBook epub-Format bei Weltbild downloaden
  • eBook epub-Format bei eBook.de (Libri) downloaden
  • … mehr
  • ***

    Read Full Post »

    Weihnachtsgedicht

    Erinnerungen an Weihnachten
    © Evelyn Goßmann

    Herrlich die ruhige stille Zeit
    bald schon ist es wieder so weit.
    Es duftet herrlich im ganzen Haus,
    man freut sich auf den Weihnachtsschmaus.
    Nachdenklich werd’ ich in dieser Zeit,
    zum Erinnern bin ich zu gern bereit.
    Erwische mich mit Fotoalben
    um zu sehen wie es einmal war;
    fröhlich mit Eltern, Tanten, Onkeln, und natürlich der Oma.
    Gemeinsam wurde musiziert,
    den Schein der warmen Kerzen hat man gespürt.
    Christmette, Geschenke und Kerzenschein -
    ach könnte noch einmal Kind ich sein.

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung der Autoren.
    Quelle: Erinnerungen an Weihnachten für alle von Evelyn Goßmann
    Noch mehr Weihnachtsgedichte

    ***


    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

    ***

    Das Buch
    *** bei Amazon bestellen
    *** beim Verlag bestellen
    ***

    Read Full Post »

    Weihnachtsgedicht

    Ach, du fröhliche …
    © Barbara Naziri

    Stille herrscht in dem Gemäuer,
    im Kamin brennt hell ein Feuer,
    Kerzen spenden sanftes Licht,
    da schleicht leis ein kleiner Wicht
    ganz behende in den Raum.
    Sieh, dort steht ein Tannenbaum,
    der geschmückt im Lichtertand
    aus dem Walde hierher fand.

    Oh, dort liegt ein Weihnachtsteller!
    Unser Frechdachs wird nun schneller,
    stiehlt das leckere Marzipan,
    stößt dabei den Tann’baum an.
    Glaskugeln dreh’n sich im Kreise
    und im Bäumchen erklingt leise,
    eine zarte Melodie
    ach, wie schön und fremd klingt sie!

    Englein jubeln froh und heiter
    auf der hohen Himmelsleiter.
    Ach, ein Igelchen erschreckt,
    hat sich unterm Heu versteckt.
    Weihnachtsmann mit weißem Bart
    kommt herein nach langer Fahrt,
    streift den Schnee ab und ruft froh:
    Es ist Weihnacht! Ho! Ho! Ho!

    Klick, der Fernseher geht aus,
    draußen schneit es vor dem Haus
    und im Sessel sitzt ein Mann,
    starrt die Fernbedienung an,
    als “Partylöwe” brachte er
    Geschenke mit und vieles mehr.
    Er streicht sich müde seinen Bart,
    die Einsamkeit, sie trifft ihn hart.

    Trübselig hält er in der Hand
    Sein Weinglas – voll bis an den Rand,
    hebt es empor und trinkt es leer.
    “Die Weihnacht gibt es bald nicht mehr!”
    denkt er im Stillen und seufzt schwer.
    “Ach, wenn doch endlich Frieden wär’!”
    Die Menschen streiten sich und so
    werd ich des Lebens nicht mehr froh!”

    Da öffnet sich das Himmelszelt
    und Licht erstrahlt über der Welt,
    ein Englein kommt und flüstert sacht:
    “Steh auf, es ist doch Heilig Nacht!
    Und auch das Ende ist noch offen,
    die Menschheit hört nicht auf zu hoffen.
    Nun komm schon, zieh den Mantel an,
    du lieber guter Weihnachtsmann!”

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung der Autoren.
    Quelle: Ach, du fröhliche von Barbara Naziri
    Noch mehr Weihnachtsgedichte

    ***

    Dieses Gedicht wurde veröffentlicht in dem Buch
    Weihnachten - Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichte
    Weihnachten
    Weihnachtsgeschichten
    und Weihnachtsgedichte

    ISBN 978-3-939937-09-8

    *** Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichte bei Amazon bestellen
    *** direkt beim Verlag bestellen

    ***

    Read Full Post »

    Weihnachtsgedicht

    Der Weihnachtspoet
    © Engel Bert

    Es schrieb ein Poet bei Kerzenlichte
    von Herzen gern Weihnachtsgedichte.
    Reimte Schmerzen
    auf Kerzen,
    auf Licht
    Weihnachtswicht.
    Das tat sich zwar reimen,
    aber schön war das nicht!

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung der Autoren.
    Quelle: Der Weihnachtspoet von Engel Bert
    Noch mehr Weihnachtsgedichte

    Read Full Post »

    Weihnachtsgedicht

    Liebe und Frieden für alle
    © Evelyn Goßmann

    Weihnachtszeit soll Frieden bringen
    Licht in die Herzen – vor allen Dingen.
    Andächtig still im warmen Kerzenschein
    Singen Kinder so hell wie die Engelein
    Tannenduft, Bratäpfel und Sternenpracht
    Alles erfreut in der Hl. Nacht.
    Allen Menschen soll das Fest die Botschaft singen
    Gemeinsam Liebe und Frieden in alle Welt zu bringen.

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung der Autoren.
    Quelle: Liebe und Frieden für alle von Evelyn Goßmann
    Noch mehr Weihnachtsgedichte

    ***


    Buchtipp: Weihnachtsgedichte aus unserer Zeit

    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

    ***

    Read Full Post »

    Weihnachtsgedicht

    Weihnachtsmarkt
    © Brigitte E. Kochenburger

    Leute eilen, drängen, schieben.
    Dort, wo das Karussell sich dreht,
    dort, wo der hohe Christbaum steht,
    dort ist das Ziel; jetzt, um halb sieben,
    der Weihnachtsmarkt ruft,
    geht doch hin, ihr alle, geht!

    Kinder stehen mit leuchtenden Augen
    dort beim Christbaumkugelstand,
    dort, wo Mutti den tollen Plüschbären fand,
    dort, wo grad noch der Weihnachtsmann stand.

    Ein Kind wird geschubst, fängt an zu greinen,
    geht es ihm gut, dem Kind, dem Kleinen?
    Die Bettler, die Armen, die Obdachlosen.
    Fort, von den Wüstchen, dem Glühwein, den würzigen Kuchen;
    fort, ihr mit den hungrigen Blicken!
    Geht, wen anders besuchen.
    Fort, fort! Ihr habt hier gewiss nichts zu suchen.
    Und Leute, die ihr Geld in den Taschen liebkosen,
    denken,
    nicht laut,
    ganz heimlich und leise:

    Geht doch alle! Ihr stört das schöne Bild!

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung der Autoren.
    Quelle: Weihnachtsmarkt von Brigitte E. Kochenburger
    Noch mehr Weihnachtsgedichte

    Read Full Post »

    Weihnachtsgedicht

    Liebes Christkind
    © Van Isis

    Liebes Christkind genieße der Engel “Halleluja !”
    Sieh, die Hirten bringen dir Opfer dar.
    Maria ist voll und ganz im Mutterglück,
    Vater Josef dich liebevoll beschützt.
    Gold, Weihrauch und Myrre liegen zu deinen Füßen,
    Die Weisen aus dem Morgenland dich so begrüßen.

    Stärke dich an Marias warmer Brust,
    das verleiht die Kraft und Lebenslust.
    Noch glänzt dein goldenes, lockiges Haar
    wie ein Heiligenschein, ganz wunderbar!

    Erst später musst du ertragen Dornenkronen,
    der Mensch wird dich nicht damit verschonen.
    Eigene Erfahrungen werden dich veranlassen
    die schwachen Menschen nicht zu hassen.
    Wirst Gottes Wort uns verkünden
    und lehren die Sünden zu überwinden.

    Dein himmlischer Vater hat dich auserkoren
    uns zu retten, damit wir gehen nicht verloren.
    Am Kreuz deine großen Schmerzen
    gehen sehr tief in unsere Herzen.

    Glücklich feiern wir deine Auferstehung
    sie lässt uns erkennen “Gottes Vorsehung”.
    Hast Flammen über die Köpfe der Aposteln bestellt,
    damit unsere Welt mit dem Glauben erhellt.
    Erlösung ist des Hl. Geistes Wort
    das gibt uns ein Hoffen immer fort.

    Gut, dass du zum Himmel aufgefahren
    nun können wir Gottes Gnade erlangen!
    Wir bitten um deine Liebe,
    dass sie alle Herzen besiege
    und keiner führt weiter Kriege.

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht entstammt der Seite Weihnachtsgedichte Liebes Christkind von Van Isis
    Noch mehr Weihnachtsgedichte

    ***



    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

    ***

    Das Buch
    *** bei Amazon bestellen
    *** beim Verlag bestellen
    ***

    Read Full Post »

    Wintergedicht

    Weihnachtszauber
    © Ingrid Linnenberger

    Ach, du schöne Weihnachtszeit,
    mir egal, bin nicht bereit.

    Weihnachtsmärkte, Lichter, Klänge,
    Halleluja, Menschengedränge.

    Glitzerstern und Weihnachtsbaum,
    Kerzenschein und Engelstraum,

    Spendenbriefe kommen nun,
    fordern auf zum Gutes tun.

    Patenschaften übernehmen,
    Kindern helfen, Liebe geben.

    Organisationen betteln, bitten,
    rufen auf zum Elend kitten.

    Ach, du schöne Weihnachtszeit,
    alle wollen, bin nicht bereit.

    Das Wasser mir am Halse steht,
    ich weiß nicht wie es weiter geht.

    Für den Arbeitsmarkt zu alt,
    Harzt IV in Kraft und Konto kalt.

    Ach, was solls, ich will nicht klagen,
    tu mein Bestes und nicht verzagen.

    Wird bescheiden, dieses Fest,
    Weihnachtszauber … ein kleiner Rest.

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht entstammt der Seite Weihnachtsgedichte Weihnachtszauber von Ingrid Linnenberger
    Noch mehr Weihnachtsgedichte

    ***


    Ein weiteres Weihnachtsgedicht von Ingrid Linnenberger wurde veröffentlicht in dem Buch


    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

    ***

    Das Buch
    *** bei Amazon bestellen
    *** beim Verlag bestellen
    ***

    Read Full Post »

    Wintergedicht

    Kein schöner Braten
    © Manfred Schröder

    Kein schöner Braten, weit und breit,
    als vom Schwein zur Weihnachtszeit.

    Der Abend naht, der Mond steht fahl.
    Das Schwein, es grunzt zum letzten Mal!
    Dann fällt der Hammer, mit Gewicht,
    das Schwein, es sieht’s und glaubt es nicht.
    Sein Blick es sagt: “Das darf nicht sein!”
    Ach, du mein liebes, armes Schwein!
    Doch dieses, das verspreche ich,
    beim Weihnachtsmahl, man denkt an dich!

    Noch mehr Gedichte von Manfred Schröder
    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht entstammt der Seite Weihnachtsgedichte Kein schöner Braten von Manfred Schröder

    Read Full Post »