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Archiv für die Kategorie ‘Winter’

Stille Nacht
© Bettina Pfeffer
 

Bunte Lichter überall
weihnachtliches Glänzen
Weihnachtsmann plant Überfall
spielt mit grünen Kränzen

Julius steht dort am Tor
flennt aus vollem Herzen
Schneeball brennt an seinem Ohr
Mutter holt die Kerzen.

Dort am See bricht einer ein
Rehlein steht am Rande
Martin haut mir eine rein
dann läuft die ganze Bande.

Stimmungsvoll der Weihnachtschor
singt die schönsten Weisen
“Das kommt doch alle Jahre vor.
Kommt rein, wir wollen speisen.”

***
© Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen jeglicher Art nur mit Zustimmung der Rechteinhaber.
***

Buchtipp / eBook-Tipp:
Weihnachtsgedichte
Weihnachtsgedichte
Hrsg. Claudia Sperlich
Dr. Ronald Henss Verlag
ISBN 978-3-939937-10-4 (Buch)
ISBN 978-3-939937-58-6 (eBook im epub-Format)
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    Die Kälte
    © René Hölke

     
    Die Kälte, sie kam über Nacht
    und ließ die Welt vereisen.
    Sie hat den Winter mitgebracht,
    man möchte glatt verreisen.

    Alles weiß – wohin man schaut,
    die Natur will nun pausieren.
    Gut, wer ein Häusle hat gebaut,
    sonst müsste er erfrieren.

    Im Wechsel fällt der Schnee und geht,
    er taut und fließt in Bächen.
    Wo heute noch der Schneemann steht,
    wird sich bald die Sonne rächen.

    ***
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    eBook-Tipp
    Weihnachtsgedichte

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    Winterschlaf
    © Barbara Naziri

     
    Stille! Schneeflocken tanzen im Reigen
    milchiges Licht taucht Wald und Flur,
    darüber liegt ein Mantel aus Schweigen
    gekrönt vom Winterhimmel nur.

    Tonlos! Vergeblich stehst Du und lauscht
    nach eines Raben heiserem Schrei,
    kein Windstoß durch die Tannen rauscht.
    Selbst die Zeit verhält wie durch Zauberei.

    Nur Dein Schritt verliert sich auf Winterwegen
    unter Bäumen, die vom Schnee behangen
    im Schlaf erstarrt, nichts vermag sich zu regen,
    selbst die Quelle ist unter dem Eis gefangen.

    Ich folge den Spuren, mein Herz hör‘ ich klopfen,
    der Tag will zerfließen und Mondlicht erwacht,
    heiße Tränen von meinen Wangen tropfen
    auf diese eisige Winterpracht.

    ***
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    eBook-Tipp
    Weihnachtsgedichte

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    Rendezvous
    © Andere Dimension

     
    Baum im Abendkleide,
    die Schultern unbedeckt,
    federleicht die Seide,
    die Haare hochgesteckt,

    stehst im Joch der Kreide,
    der Frost schnürt sich die Schuh,
    heute habt ihr beide,
    ein erstes Rendezvous.

    Baum im dünnen Mantel,
    bist frierend aufgewacht,
    alles ist im Wandel,
    so eisig war die Nacht,

    stehst am Pfuhl der Schwäne,
    trägst donnerschweren Schnee,
    im Auge eine Träne,
    so still liegt dir der See.

    ***
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    Weihnachtsgedichte
    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Dr. Ronald Henss Verlag
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    Schneeflocken-Romanze
    © Alfons Pillach

     
    Die Schneeflocke kam im glitzernden Kleid
    vom Himmel ganz langsam heruntergeschneit
    und Schneeflocke fühlte sich fremd in dem Land,
    das sich schon im Weihnachtsglanze befand.
    Sie landete vorsichtig auf einer Tanne
    bei einem sehr einsamen Schneeflockenmanne.

    Die schneeweiße Flocke sprach: „Hey, Ich bin weiblich!
    Ich glaube, ich mag dich ganz unbeschreiblich!“
    Die beiden sind dann zusammengeblieben
    und fingen schnell an, sich zu necken und lieben.
    Bald schmusten die Flocken mit reizendem Charme,
    doch tauten sie schnell, denn die Liebe macht warm.
    Sie hörten des Partners Herz noch schwach klopfen
    und dann verschmolzen sie zu einem Tropfen.

    Im Tröpfchen vereint gab es mancherlei Kuss,
    und irgendwann trieb das Tröpfchen im Fluss,
    und der brachte beide zusammen ins Meer.
    Es ist nun ein kleines Weilchen schon her,
    als aus dem Meere das Tröpfchen verschwand,
    von der Sonne geholt hoch ins Schneeflockenland;
    und irgendwo dort, wo die Wolken sanft schweben,
    genießen verliebt sie ihr Schneeflockenleben.

    Dort oben, wo’s kalt ist, begann ihre Reise,
    dort sind sie nun wieder auf glückliche Weise,
    denn hoch in den Wolken, an kühleren Orten,
    sind beide zu Schneeflocken wieder geworden.
    Und schneit es mal wieder, wie manchmal im Jahr,
    dann tänzeln sie erdwärts als Liebespaar.

    ***
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    eBook-Tipp
    Weihnachtsgedichte

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    Zwischen den Jahren
    © Holger Ziegeldecker

     
    Die Geschenke sind längst ausgepackt,
    die letzten Nüsse sind geknackt,
    die letzten Kinderchöre sangen,
    die Verwandten sind gegangen,
    Puter und Gänse sind gegessen –
    Christkindlein ist schon vergessen.

    Die Tage werden wieder heller
    und man kauft Silvesterböller;
    hofft, dass nun das nächste Jahr
    besser wird, als dieses war …

    ***
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    Dieses Gedicht stammt aus dem eBook
    Weihnachtsgedichte

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    Schneefreuden. Weihnachtsgeschichten

    Schneefreuden. Weihnachtsgeschichten

    Ein eBook-Tipp für Winterfreunde

    Wer sich für Wintergedichte interessiert, interessiert sich vielleicht auch für winterliche Weihnachtsgeschichten. Hier ein eBook-Tipp


    Schneefreuden
    Weihnachtsgeschichten

    Amazon Kindle Edition
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    Weiße Weihnacht – wer wünscht sich das nicht? Aber in unseren Breiten ist uns der Zauber einer weißen Weihnacht nicht immer vergönnt. Egal ob in der Natur draußen Frau Holle mitspielt oder nicht – die Geschichten in diesem eBook entführen den Leser in winterliche Welten voller weihnachtlichem Zauber. Ein Lesevergnügen für große und kleine Leser.
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    Winter – Wintergedicht

    Zieh endlich aus
    © Claudia Duhonj-Gabersek
     

    Sofort, im ersten Augenblick
    schon hab’ ich es gefühlt.
    Unsere Freundschaft wird nicht dick,
    du bist zu unterkühlt.

    Der Tanz mit dir war zu gewagt,
    es läuft nicht mit uns beiden,
    von vorn herein hab’ ich’s gesagt,
    ich kann dich gar nicht leiden.

    Mit deiner ach so kalten Art,
    da kennst du kein Erbarmen,
    du knüppelst nieder, was zu zart,
    mich friert in deinen Armen.

    Sofort im ersten Augenblick,
    da kam ich schon dahinter.
    Unsere Freundschaft wird nicht dick,
    zieh endlich aus, Herr Winter.

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    Buchtipp / eBook-Tipp:
    Patricia Koelle: Engel vor dem Fenster. Weihnachtsgeschichten
    Patricia Koelle
    Engel vor dem Fenster
    Dr. Ronald Henss Verlag
    ISBN 978-3-939937-13-5 (Buch)
    ISBN 978-3-939937-69-2 (eBook epub-Format)

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    Winter – Wintergedicht – Schneeschmelze

    Schneeschmelze
    © Patricia Koelle
     

    Wenn Winter in die Ferne zieht
    wird alles Trübe klar
    im Tauen gluckert leises Lied
    und Hoffnung grünt sich wahr

    In jedem Tropfen zitternd wohnt
    ein Raum, ein Heim, ein Licht
    ein Traum, der sich zu träumen lohnt
    sein Spiegel Dunkles bricht

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    Januarnebel

    Winter – Wintergedicht – Janurarnebel

    Januarnebel
    © Patricia Koelle
     

    Das Land trägt Schleier
    atmet Stille
    in kühler Feier
    rastet Wille

    Himmel wischt Falten
    von Erdenstirn
    Ruhe mag walten
    nichts sich verirrn.

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    Patricia Koelle: Alles voller Himmel
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    Roman

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    Winterland

    Winter – Wintergedicht – Winterland

    Winterland
    © Barbara Naziri
     

    Ein weißer Teppich deckt das Land,
    ruht sanft auf Mutter Erde.
    Sie hüllt sich still in ihr Gewand,
    hofft, dass es Frühling werde.

    Darüber schweben aus Kristall
    die feuchten Winterschleier,
    als krönten sie den Erdenball
    zu einer stillen Feier.

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    Patricia Koelle: Alles voller Himmel
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    Versprechen

    Winter – Schnee – Wintergedicht

    Versprechen
    © Patricia Koelle
     

    Schnee legt sich wie Verzeihn
    auf still gewordne Welt
    und kühlt erschöpftes Sein
    das staunend innehält.

    Es fallen weiße Flocken
    auf angestaubte Welt
    die, über sich erschrocken,
    sich frisch den Tagen stellt.

    Es schenkt heut ein Versprechen
    der Himmel unserer Welt
    wir sollen an nichts zerbrechen
    das merkt nur, wem’s gefällt.

    Es zieht ein zartes Klingen
    tief durch die lauschend Welt
    und kann ihr Zukunft bringen
    zu der Hoffnung sich gesellt.

    Großes breitet heilig Schein
    über oftmals dunkle Welt
    die, plötzlich nicht allein,
    sich andächtig erhellt.

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    Weihnachtsgedichte
    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
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    Winter – Schnee – Frost – Kälte – Wintergedicht

    Traumhaft
    © Nils Pickert
     

    Weicher Schnee
    Schwebt auf meine Zungenspitze
    Und lässt mich den Winter schmecken,
    Ich rieche frische Apfelschnitze,
    Vanillesoße auf warmen Zimtschnecken.

    Weiche Stimmen
    Singen glockenhelle Weihnachtslieder,
    Heben mein Herz an den Rand der Sterne.
    Sie schwingen sich auf und wieder hernieder,
    Bis sie entschwinden in der Ferne.

    Weiche Hände
    Rücken meinen Mantel zurecht,
    Bevor sie mir über die Wangen streichen;
    Ich fühle sie bis in mein Sonnengeflecht,
    Wo aller Frost und alle Kälte weichen.

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    Weihnachtsgedichte
    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
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    Weihnacht – Weihnachtsgedicht – Wintergedicht

    Hoffnung
    © Kathrin Sehland
     

    Das Gold des Herbstes ist verblichen,
    ward zugedeckt vom ersten Frost.
    Der Herbst dem Winter ist gewichen,
    ein eis’ger Wind bläst aus Nordost.

    Weißer Flockenwirbel treibt dahin,
    und bringt ein Glitzern in die Welt,
    findet im Bedecken seinen Sinn,
    in Hoffnung, dass die Kälte hält.

    Schleier aus Nebelschwaden zieht umher,
    der das letzte Licht verblasst,
    die Tage sind schon lang, nicht mehr,
    die pure Dunkelheit, Besitz erfasst.

    Jedoch ein einzig’ Leuchten hat die Kraft,
    und ist es auch millionenfern.
    Die Finsternis beiseite schafft,
    allein, der warmherzige Weihnachtsstern.

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    ***

    Buchtipp:

    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

    ***

    Das Buch
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    Weihnacht – Weihnachtsgedicht – Wintergedicht

    Weihnacht
    © Claudia Duhonj-Gabersek
     

    Gleißender Mondenschein erhellt
    das schneebedeckte, weite Land,
    die friedensreiche Weihnachtswelt
    hält unsre Seelen fest gebannt.

    Um Mitternacht die Glocken läuten,
    uns frohe Botschaft zu verkünden,
    ihr Klang soll Freude uns bedeuten,
    befreien von der Last der Sünden.

    Die Lieder hallen durch die Nacht,
    Geschenke aus vergangnen Zeiten,
    verkünden uns der Liebe Macht,
    lasst uns dem Herrn den Weg bereiten.

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    Buchtipp:

    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

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    Berggesänge
    © Alfons Pillach

     
    Tief im Tal erklingen Glocken
    und ein kleiner Bergbach rauscht,
    langsam schweben weiße Flocken
    und ein Alpensteinbock lauscht.

    Bergbach, deine Zauberklänge
    ziehen mich in ihren Bann,
    plätschere mir Berggesänge,
    die ich nie vergessen kann.

    Schnee bedeckt jetzt alle Felder,
    legt sein weißes Wintertuch
    über Berge, Täler, Wälder,
    wie in einem Bilderbuch.

    Stille liegt auf jedem Orte,
    nur der Bergbach rauscht und fließt,
    wenn er aus des Berges Pforte
    sich durch Eis und Schnee ergießt.

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    Ein Buchtipp für die Winterzeit
    Weihnachten
    Weihnachtsgeschichten
    Dr. Ronald Henss Verlag
    ISBN 978-3-9809336-9-8

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    Eisblumen

    Blumen des Winters
    © Heidrun Gemähling

     
    Eisig
    erwacht
    der Morgen

    sieht Blumen
    an Fenstern blühn
    zarte frostige Wunder
    kunstvolle Feine
    Gehauchtes
    Filigran.

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    Ein Buchtipp:

    Der Weihnachtswind
    Patricia Koelle
    Der Weihnachtswind
    ISBN 978-3-939937-01-2

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    Winter

    Winter
    © Claudia Duhonj-Gabersek

    Einen langen Atem hat er,
    der ist eisig noch dazu,
    und mit jenem Herrn Gevatter
    ist er oft auf Du und Du.

    Macht uns gern ein wenig kleiner,
    lässt die trägen Hintern frieren.
    Winter? Nein, der ist nicht meiner,
    da geht’s mir wie vielen Tieren.

    Zwingt mich in die dicksten Sachen,
    Tee zu trinken literweise.
    Morgens graust mir vorm Erwachen,
    Winter fänd’ ich ziemlich scheiße.

    Wären da nicht Glockenklingen,
    und der Tannen warme Lichter,
    die den Menschen Gaben bringen,
    Lächeln zaubern in Gesichter.

    Eigentlich mag ich auch gerne,
    wenn ich so am Fenster sitze,
    Schneemänner aus weiter Ferne,
    aber nur, wenn ich schön schwitze.

    Ansonsten könnte ich verzichten
    auf die Angelegenheit
    Winter. Nein, der ist mitnichten
    meine Lieblingsjahreszeit.

    ***

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    ***

    Ein Weihnachtsgedicht von Claudia Duhonj-Gabersek findet sich in dem Buch


    Weihnachtsgedichte
    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    ISBN 978-3-939937-10-4

    ***

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    Christnacht
    © Martina Decker

    Bunte Lichter spiegeln sich
    im Eiskristall
    Von den Mauern Widerhall
    froher Weihnachtslieder.

    Kaltes Weiß bedeckt die Welt
    die für diesen Augenblick
    friedvoll innehält

    Bis der letzte Ton verklungen
    Und die Lichter ausgelöscht

    ***

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    Eine schöne Weihnachtsgeschichte von Martina Decker gibt es in dem Buch

    Weihnachten
    Weihnachten
    Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Ronald Henss
    Illustrationen Hilde Bergmann
    ISBN 978-3-939937-09-8

    ***

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    Die Einen, Die Anderen
    oder: Sommerkinder, Winterkinder

    © Jakob Schulte

     
    Für die einen sei sie einzig trist
    dreckig, dunkel, finster, grau
    einsam, kalt und ungeküsst
    nichts geht mehr – nur Gedankenstau

    Es sei die Zeit der toten Früchte
    alles steht – sich nichts bewegt
    kein Vogel geht mehr in die Lüfte
    vielleicht noch am Leben, doch niemand mehr lebt

    Für manch jedoch ein Traum geschehe
    weil alles steht – sich nichts bewegt
    denn des Winters Blüte sehe
    nur der, der gerne langsam geht

    Der graue Schmutz des alten Regens
    unter weißer Deck’ nun ruht
    Sorg und Not des alten Lebens
    begraben unter frischem Mut

    Das Herzensglück wonach wir streben
    den inneren Frieden den wir suchen
    das alles kann ein jeder geben
    und jederzeit für sich verbuchen

    Denn ob Winterglück, ob Traum vom Sommer
    Wer die Sonne sucht der sieht
    auch durch die Wolken durch ein Schimmer
    wenn er denn nur langsam geht

    ***

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    Ein Buchtipp:

    Der Weihnachtswind
    Patricia Koelle
    Der Weihnachtswind
    ISBN 978-3-939937-01-2

    ***

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    Lotta und Familie Schneemann
    © Martina Decker

    Der Winter kam mit aller Macht
    Gefroren lag der kleine See
    An seinem Ufer mit Bedacht
    Baut’ Lotta einen Mann aus Schnee.

    Fünf Kieselsteine gaben ihm
    ein sanftes Lächeln ins Gesicht,
    Karottennase, Kohlenaugen,
    schöneren Schneemann gabs noch nicht.

    Stolz hat’ ihn Lotta angesehen
    und wollte schon nach Hause gehen,
    als plötzlich, wie von Zauberhand,
    des Schneemanns Lächeln jäh verschwand.

    „Oh bleibe doch, ich bitte dich!
    Alleine hier, da fürcht ich mich.“
    Er schaute wirklich ängstlich drein
    Zum Glück fiel Lotta etwas ein.

    Sie schob und formte neuen Schnee
    Sucht Steine und Geäst geschwind
    Und als sie ging, da stand am See
    Familie Schneemann: Vater, Mutter, Kind!

    ***

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    Winter – Wintergedicht – Saarkohlenwald – Bergehalde Lydia

    Winterlandschaft Bergehalde Lydia Saarkohlenwald

    Das Foto zeigt die Bergehalde Lydia im Saarkohlenwald (Fischbach/Quierschied, Saarland) am 27. Januar 2010


    Saarkohlenwald
    © Kathrin Sehland

    Mit weißen Hauben überdeckt,
    die alte Halde ruht versteckt.
    Aber die künstlichen Hügel künden,
    von Zeiten mit reichhaltigen Bodengründen.

    Sobald die Schätze im Berge entdeckt,
    war das Fieber nach Reichtum geweckt.
    Bevor Hammer und Schlegel hallte,
    des Bergmanns Ruf „Glück auf“ erschallte.

    Mit schwarzem Schweiß im Angesicht,
    brachten sie Erz und Kohle ans Licht.
    Und wo die Kumpels einst geschaffen,
    nun hohle Räume im Berge klaffen.

    Wer sich den Weg über die Halde bahnt,
    die wahre Geschichte jedoch nur erahnt.
    Eine Geschichte, die jahrmillionenalt,
    vom einzigartigen Saarkohlenwald.

    ***

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    ***


    Weihnachten
    Weihnachten
    Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Ronald Henss
    Illustrationen Hilde Bergmann
    ISBN 978-3-939937-09-8

    ***

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    Winter – Gedicht – Wintergedicht – Schnee – Winterstadt – Nils Pickert


    Winterstadt
    © Nils Pickert


    Mitten im Schnee
    Balzen zwei Tauben,
    Auf Kristalllauben
    Glitzern Möwenschreie.

    Mitten im Schnee
    Löse ich alte, rostige Schrauben,
    Höre ich auf, resigniert zu schnauben
    Und stelle mich aus der Reihe.

    Mitten im Schnee
    Gelingt es, meinen Glauben
    Von Zweifeln zu entstauben
    Unter warmen, eisgrauen Blicken.

    Mitten im Schnee
    Kann ich etwas aufklauben
    Und mir endlich erlauben,
    Es nicht sofort zu ersticken.

    Ganz allmählich komme ich dahinter:
    Dies bin ich, dies ist mein letzter Winter,
    Und er schmerzt mich nicht, er tut nicht weh.

    ***

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    Winter – Gedicht – Wintergedicht – Ein viel zu langer Winter – Andere Dimension


    Ein viel zu langer Winter
    © Andere Dimension

    In meiner Verzweiflung falte ich
    Papierschwalben
    *
    Male Blumen an die
    Wand
    *
    Nähe die Sonne auf deine
    Bettdecke
    *
    Vergebens
    *
    Du ziehst deine dickste Jacke an
    Legst mir Holz nach
    *
    Und gehst

    ***

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    Fastnachtsgedicht – Fastnacht – Fasching – Karneval

    Heut ist Faschingsball im Schweinestall
    © Friedrich Buchmann

    Heut ist Faschingsball im Schweinestall.
    Die Ziege tanzt mit dem Schwein,
    beide tanzen auf einem Bein.
    Der Ziegenbock,
    der kriegt einen Schock
    und ruft ganz laut: “Muss das sein,
    der Tanz mit diesem Schwein.”
    Auch der Hahn tanzt mit der Henne
    und sie zeigt munter ihre Lenne.
    Das macht den Esel richtig scharf.
    Der fragt die Sau, ob er mal tanzen darf.
    Das hört das Schwein
    und ruft ganz laut: “Nein”
    Heiß geht es her beim Faschingsball,
    beim Bauern im Schweinestall.
    Die Tiere tanzen Schweinetwist,
    im Schweinestall, auf Schweinemist.

    Beim Schweinetwist auf Schweinemist,
    da wackelt das Kotelett
    und manches Kilo Fett.
    Der Hund tanzt mit der Katze
    und macht dabei ne Fratze.
    Muh, muh, muh der Ochse ruft die Kuh.
    Die Ziege, die macht mäh, mäh, mäh,
    der Bauer sieht`s und ruft: “O je!”
    Der Ochse meint: “Ich kann kein´ Twist,
    schon gar nicht auf diesem Mist.”
    Die Katze macht einen spitzen Mund
    und küsst doch wirklich den blöden Hund.
    Heiß geht es her beim Faschingsball,
    beim Bauern im Schweinestall.
    Die Tiere tanzen Schweinetwist,
    im Schweinestall auf Schweinemist

    Nun tanzt der Esel mit der Gans,
    sie machen einen besonderen Tanz.
    Das sieht die Sau, mit ihrem Bauch
    und ruft ganz laut, das kann ich auch.
    Sie tanzt dann mit ihrem Schwein,
    ganz vornehm und ganz fein.
    Da tanzt so manches Kilo Fett,
    die Schweine finden das sehr nett.
    Der Hahn meint dann zu seinem Huhn,
    schau, das hat nichts mit den Wetter zu tun.
    Nun tanzt auch der Ochse mit seiner Kuh,
    sie geben stundenlang keine Ruh.
    Heiß geht es her beim Faschingsball,
    beim Bauern im Schweinestall.
    Die Tiere tanzen Schweinetwist,
    im Schweinestall, auf Schweinemist.

    Um 0.00 Uhr dann, da ruft die Ente,
    die Party ist nun zu Ende.
    “Ach nein”, ruft das Schwein,
    “Einer muss noch sein!”
    Der Esel ruft IA,
    der Bauer ruft ja, ja.
    Wir tanzen nur noch einen Twist
    im Schweinestall, auf Schweinemist.
    Nun tanzen alle Tiere
    den Schweinetwist so wie die Stiere.
    Ob Sau, ob Ochse oder Gans,
    Schweinetwist ist ein besonderer Tanz.
    Heiß ging es her beim Faschingsball,
    beim Bauern im Schweinestall.
    Die Tiere tanzten Schweinetwist,
    im Schweinestall auf Schweinemist.


    Hier findet sich das Original dieses Gedichtes.

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung der Autoren.
    Quelle: Heut ist Faschingsball im Schweinestall von Friedrich Buchmann

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    Lustige Gedichte gibt es in dem eBook

    Alfons Pillach und Ronald Henss
    Tierisch gut!
    Gedichte und Fotos

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    Winter – Gedicht – Wintergedicht – Winterstille – Ulrich Rakoún

    Winterstille
    © Ulrich Rakoún

    Dunkle Stille über Tälern
    schlafend tief in weißer Nacht,
    träumend von den Sommerzeiten,
    von der grünen Auen Pracht.

    Helle Winternächte schweigen
    an den Augen still vorbei,
    leise Stimmen – Schneegestöber,
    bald zu Leben neu erwacht.

    Bilder wollen endlich ruhen
    nach des langen Jahres Pein,
    denken heute, denken morgen -
    neues Jahr wird besser sein!

    Einer hat das Eis gebrochen
    lastend auf den Herzen schwer,
    wenn das Leben neu erwacht
    aus der Sonnenstrahlen Kraft.

    ***

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    Winter – Wintergedicht – Januar – Januargedicht

    Januar-Sonne
    © Heidrun Gemähling

    Vom Ufer aus
    drängen Blicke
    über den See
    verlieren sich im
    weißen kalten Licht
    der Wasseroberfläche

    ein Strahl der Sonne
    schmückt diesen Augenblick
    lässt Diamantenglanz
    erschimmern.

    ***

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    Der Weihnachtswind
    Patricia Koelle
    Der Weihnachtswind
    ISBN 978-3-939937-01-2

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    Winter – Wintergedicht – Januar – Januargedicht

    Januar-Fluss
    © Anna Faltin

    Im Gleichklang schlagen die Flügel der Möwen
    Über Wasser – verwandelt zu grünem Gelee.
    In seidigen Fäden verteilen sich Strahlen.
    Erleuchten durch Zauber geschaffenes Weiß.

    Verzweifelt kämpfen die Krähen wie Löwen
    Um erfrorne Amseln am Ufer der Spree.
    Schräg neigt sich die Sonne, den Himmel zu malen
    Kalt schimmert die Glut in rosigem Eis.

    Von Fern läuten Glocken zur Abendstunde,
    die Zeit der sich spiegelnden Fenster beginnt.
    Es legt über Schönheit und Tod sich ein Tuch,
    Gewebt aus dem Glitzern der Dunkelheit.

    Am Fluss ziehen Ratten in Horden die Runde
    In eisiger Kälte die Nachtluft gerinnt -
    Für ihre Opfer – ein frostiger Fluch.
    Wohl dem, der nicht friert in dieser Zeit!

    ***

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    Ein Weihnachtsgedicht von Anna Faltin findet sich in dem Buch


    Weihnachten
    Weihnachten
    Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Ronald Henss
    Illustrationen Hilde Bergmann
    ISBN 978-3-939937-09-8

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    Winter – Wintergedicht – Januar – Januargedicht – Neujahrsgedicht

    7. Januar
    © Claudia Duhonj-Gabersek

    Mit fünf Euro in den Taschen
    stapfe ich durch schwarzen Schnee,
    falle über leere Flaschen,
    tu mir auch noch dabei weh.

    Leuchtraketen, Christbaumleichen
    liegen in der ganzen Stadt.
    Januar stellt seine Weichen,
    Feststimmung ein Ende hat.

    Hab vier Kilo zugenommen
    in der trägen Weihnachtsruh,
    habe Bauch und so bekommen,
    krieg die Hosen kaum noch zu.

    Mit null Euro, aber Kippen,
    gehe ich dann wieder heim,
    gleich ne Lüge auf den Lippen,
    nächstes Jahr, da lass ichs sein.

    Resümée des jungen Jahres,
    jedes Mal der gleiche Brauch,
    eine ganze Woche war es
    ohne Zigarettenrauch.

    ***

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    Ein Weihnachtsgedicht von Claudia Duhonj-Gabersek findet sich in dem Buch


    Weihnachtsgedichte
    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    ISBN 978-3-939937-10-4

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    Winter – Wintergedicht – Schnee – Schneemann

    *** noch mehr Wintergedichte

    Schneemann
    © Heidrun-Auro Brenjo

    Steht im Garten der Verträumte
    Im Sein und Schein des Lichts
    Wünscht sich die Schneeweiße
    Die mondhoch mit den Sternen tanzt

    Apfelrot die Wangen nässen
    Kohlenträchtig die Lippen blühn
    Tropft vom Zifferblatt die Stunde
    Getränkte Winter brennen das Herz

    Der Baum sein Freund in tiefer Stille
    Als Scherenschnitt dasteht
    Hängt Sternenstaub an die Sekunde
    Der Wind heulend eine Mulde gräbt

    Schneit der Himmel weiße Perlen
    Trägt Kälte vor das Haus
    Hängen Würfe Silberschnee
    An dem Weißen und an seiner Braut

    Tropft vom Zifferblatt die Stunde
    Die ins Dunkel treibt die Nacht
    Fühlt des Schneemanns Herze pochen
    Haucht Vergänglichkeit über seine Pracht

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung der Autoren.
    Quelle: Schneemann von Heidrun-Auro Brenjo
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    Buch und eBook: Weihnachtsgedichte aus unserer Zeit

    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth

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    Winter – Weihnachten – Winterzeit – Weihnachtszeit -Wintergedicht – Weihnachtsgedicht

    Das Fest im Winter
    © Elaine Zaunseder

    Wie wunderbar, es ist wieder da.
    Das weiße Wunderland hat uns gebannt.
    Wir schauen uns die Schneeflocken an,
    und denken daran, dass die Plätzchen fertig sind.
    Da läuft jedes Kind,
    so geschwind, wie der Wind.
    Schnell in die Stube rein,
    die Schuhe aus,
    Backofen auf und die Plätzchen raus.
    Egal ob Vanillekipferl oder Kokosmakronen,
    das Backen wird sich stets lohnen.
    Denn überall will man sie verdrücken,
    auch wenn man etwas anderes tun soll,
    wie den Baum schmücken.
    Ja, wenn er da steht, der Nadelbaum,
    da erfüllt sich jeder Kindertraum.
    Die roten und blauen Kugeln werden sacht,
    am grünen Riesen angebracht.
    Die Girlanden werden befestigt,
    und der Stern kommt nach oben, wie es sich schickt.
    Die Kinder singen ihre Lieder,
    immer und immer wieder,
    jedes Jahr,
    aber dafür sind sie schließlich da.
    Geschichten werden auferstehen,
    und jede Frau und jeder Mann wird angesehen,
    weil sie in die Kirche gehen.
    Jeder zieht was Schönes an,
    denn jetzt ist die Jesusgeschichte dran.
    Doch es zögert sich nur auf eines hinaus,
    jeder will raus, jeder will nach Hause gehen
    und unter den Baume sehen.
    Die glänzenden Gesichter der Kinder verraten es, ein Wunder wurde vollbracht,
    vielleicht durch den Kaminschacht?
    Da stehen plötzlich Geschenke rum,
    und da ist rot, blau, goldenes Geschenkpapier drum.
    Die Kinder reißen das Papier runter,
    da geht schon mal einiges drüber und drunter.
    Doch alle sind zufrieden und glücklich,
    das sieht man an ihrem Gesicht.
    Ja, das ist der Liebe und Zufriedenen,

    das ist Weihnachten!

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    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht entstammt der Seite Weihnachtsgedichte Das Fest im Winter von Elaine Zaunseder

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    Wintergedicht – Winter – Winterlyrik

    Wintermärchen
    © Gisela Segieth

    Ein Wintermärchen wird nun wahr
    das uns schenkt seinen Segen
    es möcht von uns, dass immer dar
    wir gut Gedanken hegen.

    Als Kinder tobten, lachten wir
    im Schnee mit roten Wangen
    als blieben wir für immer hier
    wir frohe Lieder sangen.

    Wir wurden groß, die Zeit verrann
    die Tage wurden trüber
    mit ihr kam auch die Arbeit dann
    wir klagten bald darüber.

    Mit jedem Jahr man älter wird
    bald schon wirst du zum Greise
    und bist vielleicht im Kopf verwirrt
    gehst du dann auf die Reise.

    Sie führt dich hin zum Himmelszelt
    wo du bist stets willkommen
    nimmst du einst Abschied von der Welt
    braucht dir nicht sein beklommen.

    Denn andere erwarten dich
    dort mit viel Lieb und Güte
    von ihnen einst der Schwermut wich
    dort wo man sie behüte.

    Vertrau darauf, denn all’s wird gut
    auf seine eigne Weise
    und mach dich auf mit etwas Mut
    auf deine Himmelsreise.

    Geh durch dein Leben stets mit Kraft
    und schenk dir täglich Freude
    denn mit ihr kriegst du all’s geschafft
    nie einen Tag vergeude.

    Ist deine Reise dann vorbei
    nimm Abschied hier vom Leben
    damit dein Seele kann ganz frei
    hoch in den Himmel schweben.

    Noch mehr Gedichte von Gisela Segieth

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    Zwei Weihnachtsgedichte von Gisela Segieth wurden veröffentlicht in dem Buch


    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

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    Das Buch
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    *** beim Verlag bestellen
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    Wintergedicht

    Stille Nacht
    © Marcus Coesfeld

    Stille, frohe, einsame Nacht
    Und draußen fallen die Flöckchen
    Im Dunkel auf die beleuchtete Pracht
    Auf Dächer und Schneemännerköpfchen

    Es duftet nach Zimt und Apfel und Wein
    Begleitet Familien in himmlischer Ruh
    Die trotz Eiseskälte sind warm und froh
    Nichts wissen von mir, denn ich bin allein

    Die Winde, die zischen durch alles Weiße
    Und Kinder, die lachen in jedem Haus
    Alles ist glücklich auf friedvolle Weise
    Die Kerzen, die brennen, nur hier sind sie aus

    Nun speisen sie alle die Weihnachtsgans
    Die Weinhachtsbäume dabei voller Glanz
    Und nun die Bescherung begleitet von Segen
    Eltern sind glücklich und Kindsherzen beben

    Der Geist der Weihnacht durchdringt alle Herzen
    Nur meines vereinsamt am meisten in dieser
    Dass niemand mich kennt, bereitet mir Schmerzen
    Ob ich, wo ich hin fahre, lachen kann wieder?

    Noch mehr Weihnachtsgedichte
    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht entstammt der Seite Weihnachtsgedichte Stille Nacht von Marcus Coesfeld

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    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

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    Adventsgedicht

    Advent, Advent
    © Gisela Segieth

    Bei mir für jeden im Advent
    tief im Herz ein Kerzlein brennt.

    Dies verströmet Licht und Freud
    nicht allein im Hier und Heut.

    Ich zünd dir ein Kerzlein an
    hoffe sehr, du freust dich dran.

    Wenn es bringet dir das Licht
    und von Freude zu dir spricht.

    Trag auch du dein Lichtlein weiter
    hin bis zu der Himmelsleiter.

    Wo es leuchtet dir voran
    so hell es nur leuchten kann.

    Mög dir’s Lichtlein nie verglühn
    sondern immer Licht versprühn

    Denn dann bist du allezeit
    für die Weihnacht auch bereit.

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung der Autoren.
    Quelle: Advent, Advent von Gisela Segieth
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    Zwei Weihnachtsgedichte von Gisela Segieth wurden veröffentlicht in dem Buch


    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

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    Wintergedicht

    Frau Holle
    © Gisela Segieth

    Der Nebel, er ist grau und schwer
    so mancher Kopf ist heute leer
    die Welt ist trist, wir müssen darben
    können uns nicht an Sonne laben.

    Doch wird es bald schon für uns bunter
    und alle Menschen werden munter
    denn Frühling kommt zur rechten Zeit
    und macht wieder die Herzen weit.

    So lang jedoch mein Freund hab Acht,
    dass dir bald die Frau Holle lacht
    und schenkt dir für dein Winterglück
    von ihren Federn Stück um Stück.

    An ihnen kannst du dich austoben
    und wirst dann auch den Winter loben
    erfreuen wird dich weißer Schnee
    ich hör dich rufen schon “Juchee!”

    Und dann wirst du so manches Mal
    denn das bedeutet keine Qual
    noch denken “Ist sie schön die Zeit…”
    da der Kamin dein Herz macht weit.

    Ja wart’s nur ab, du wirst es sehn
    kannst du es heut auch nicht verstehn
    ein jede Zeit schenkt Freude dir
    denn dazu bist auf Erden hier.

    Ich selbst, ich wünsche dir viel Freud
    ein jeden Tag und nicht nur heut
    damit genießest du dein Leben,
    das ward von Gott dir einst gegeben.

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung der Autoren.
    Noch mehr Weihnachtsgedichte von Gisela Segieth

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    Ein Buchtipp: Weihnachtsgedichte aus unserer Zeit

    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

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    Weihnachtsgedicht

    Weihnachtsbegegnung
    © Patricia Koelle

    Hinten im verträumten Raum
    unter hoch gewölbter Decke
    in verschwiegen dunkler Ecke
    hing sie wie Triumph im Baum
    im aufrecht grünen Wipfel
    zwischen Nadelzweigen dicht
    hell gefüllt mit Morgenlicht
    an einem roten Zipfel:

    eine Kugel aus zartem Glase
    drehte sich leicht in der Stille
    als sei es ihr eigener Wille.
    Klar wie eine Seifenblase
    schien sie ein Spiegel mir
    auf ihrer Oberfläche schwebte
    mein Gesicht und wo ich lebte
    das munterbunte Zimmer hier.

    Die Winterwelt vorm Fenster auch
    der Himmel silbern wie das Meer
    die Wiese, niemals blumenleer
    fingen sich im Kugelbauch
    nur umgekehrt als wollt sie sagen
    ich sollt mich innerlich nun regen
    es gäbe soviel zu bewegen
    ich könnte bald was Neues wagen.

    Weit, meinte sie, sei doch das Leben
    und wie sie selbst so voller Glanz
    aus Bildern, einzufangen ganz,
    und hoch, und hätte viel zu geben.
    Es war als sprach der Baum die Worte:
    “So wie ich heut die Kugeln trage
    gestalte du dir deine Tage
    rund wie die Früchte schöner Orte

    gereift durch wohl genutzte Zeit
    Tiefen, bewältigt Stück für Stück
    schimmernd durch erkanntes Glück
    Ernte wie für Ewigkeit.
    Wenn ich heute daran denk
    was mir seit jenem Tag gelang
    durch so erweckten Tatendrang
    war die Kugel ein Geschenk.

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt.
    Quelle: Weihnachtsgedichte Wunschzettel von Patricia Koelle
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    Von Patricia Koelle gibt es auch ein wunderschönes Weihnachtsbuch:
    Patricia Koelle
    Der Weihnachtswind

    Der Weihnachtswind

    Der Weihnachtswind


    Eine Amazon-Leserin meint zu diesem Buch:
    Obwohl das Buch den Titel “Der Weihnachtswind” trägt, ist es ein Begleiter für das ganze Jahr!
    Patricia Koelle … beschreibt die “Eigenarten” und Gedanken so mancher Zeitgenossen dermaßen überzeugend, dass der alte Fietje sein Erlebnis mit (s)einem Weihnachtsbaum und den “Überraschungskugeln” eigentlich selbst geschrieben haben muss. Im “Cafèkalender” wünscht man sich neben Paul Kiewitz zu sitzen, und mit ihm gemeinsam niedergeschlagene Mitmenschen, mit einfachen Mitteln und nicht nur zur Weihnachtszeit, zum Lächeln zu bringen. … Der “Rollbaum” gibt Kraft und lässt die eigenen, vermeintlichen Sorgen sofort vergessen …

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    Weihnachtsgedicht

    Weihnachtsnacht am Kamin
    © Grete Schicke

    Bitterkalt in der Weihnachtsnacht,
    lange Eiszapfen hängen am Dach,
    das Zimmer geschmückt mit Tannengrün,
    dicke Holzscheite knistern im Kamin.

    Kerzen auf Tannenbaumzweigen flammen,
    erzählen vom Walde und den Tannen,
    doch jetzt sie Blühen mit Glanz und Duft,
    vergessen das Dasein in der Sommerluft.

    Kein Vogel zwitschert im starken Geäst,
    der Baum fein herausgeputzt zum Fest,
    Musikinstrumente mit vollem Klang,
    begleiten Kinder beim frohen Gesang.

    Stürme toben ums Haus frostig kalt,
    die Tanne verteilt Harzdüfte, wie im Wald
    der Kamin gibt Wärme mit Geknister,
    man lauscht, als wäre zu hören ein Engelgeflüster.

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung der Autoren.
    Quelle: Weihnachtsnacht am Kamin von Grete Schicke
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    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

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    Das Buch
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    Wintergedicht

    Winter
    © Wolfgang Häring

    Draußen wird’s nun langsam kalt
    Und Schnee bedeckt den Tannenwald.
    Eichhorn, Igel und Uhu begeben sich
    Zur Winter ruh.

    Viele Spuren sieht man jetzt,
    auf dem Moos das weiß bedeckt,
    von Kristallen die als Schnee vom
    Himmel fallen.

    Reh und Hirsch sind dies gewesen,
    auf der Suche nach dem Grün,
    das bedeckt ist Dick und Flauschig,
    von des Winters großen Mühn.

    Auch ein Förster groß und kräftig
    Schreitet durch den Winterwald,
    auf der Suche nach der Tanne,
    die dort steht am Waldesrand.

    Hübsch anzusehen ist sie jetzt so
    Vom vielen Schnee bedeckt,
    doch nun soll sie hell erstrahlen
    in der kalten Winternacht,
    durch ein Meer von vielen Lichtern
    die der Jäger mitgebracht.

    Im Walde wird sie angeputzt mit
    Kugeln und mit Kerzen, ein Stern
    Kommt oben aufgesetzt für alle
    Sichtbar er sich streckt, in den
    Himmel hoch hinauf, von der
    Zeit die er verkündet in dieser
    Langen Heiligen Nacht.

    Das Christkind kommt in dieser
    Nacht hat für alle etwas mitgebracht.
    Hase, Hirsch, Fuchs und Reh
    Sieht man dort am Tannenbaum,
    für jeden ist etwas gekommen,
    es erfüllt sich jeder Traum.

    Freude ist in dieser Nacht die hat
    Das Christkind mitgebracht.
    Essen, Trinken gab es für alle,
    hungrig brauchte niemand sein,
    und der Stern strahlt über allem
    friedlich schläft der Wald jetzt ein.

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung der Autoren.
    Quelle: Winter von Wolfgang Häring
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    Buchtipp: Weihnachtsgedichte aus unserer Zeit

    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

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    Wintergedicht – Adventsgedichte – Weihnachtsgedicht – Nikolausgedicht – Weihnachtsmanngedicht – Nikolaus – Gedicht zum Nikolaustag

    Niklaus
    © Horst Decker

    Der Niklaus muss in diesen Tagen,
    sich manchmal allen Ernstes fragen,
    ob er zu all’ dem Überfluss,
    noch weiter etwas schenken muss.
    Die Not, die ihn einst hat bewegt,
    die hat sich hier doch längst gelegt.
    Der Hunger wich der Völlerei,
    die Armut gab den Platz längst frei,
    so dass schon jeder alles hat,
    ein jeder ist schon übersatt.
    Es freut sich niemand über Gaben,
    weil alle längst schon alles haben.

    Doch halt, wie sieht’s im Herzen aus,
    dort hat die Seele doch ihr Haus.
    Und dort sind alle Schränke leer,
    das Glück, das wohnt dort lang’ nicht mehr.
    Wie war das früher doch so leicht,
    da hat zum Glück ein Wort gereicht.
    Die Kinderaugen strahlten hell,
    ob Äpfeln, Ball und Karussell.
    Doch heute wünscht sich jeder nur
    das Glück auf Dauer und toujour.
    Doch Glück, das lässt sich nur verschenken,
    an die, die sonst bescheiden denken.
    Auf Glückes Wogen zu entschweben,
    bedarf auch häufig Pech erleben.

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    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht entstammt der Seite Weihnachtsgedichte Niklaus von Horst Decker

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    Buchtipp: Weihnachtsgedichte aus unserer Zeit

    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

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    Weihnachtsgedicht

    Lauras Glück
    © Evelyn Goßmann

    Plattes Näschen an den Scheiben,
    schaut Laura hinaus ins lustige Schneetreiben.
    Sie freut sich, Weihnachten ist bald
    Draußen ist es längst bitterkalt.
    Träumt von Sternenglanz und Kerzenschein
    Und miteinander glücklich sein.
    Mami meint: das größte Geschenk sei sich lieb zu haben
    Viel wichtiger als große teure Gaben.
    Dass man sich Liebe von Herzen schenke
    und auch an andere Menschen lieb denke.
    Da ist sie ganz sicher sie haben sich lieb
    und wünscht sich, dass es für alle Zeiten so blieb.
    Bratäpfelchen wird es geben und Plätzchenteller
    Die Sterne leuchten auch viel heller
    Das Christkind kommt vom Himmel geflogen
    Mit Engelchen ganz weit von dort oben.
    Bringt Kerzen mit und Lichterschein
    Für Laura könnte immer nur Weihnachten sein.

    Copyrighthinweis: Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung der Autoren.
    Quelle: Lauras Glück von Evelyn Goßmann

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    Buchtipp
    Weihnachten - Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichte
    Weihnachten
    Weihnachtsgeschichten
    und Weihnachtsgedichte

    ISBN 978-3-939937-09-8

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    Hier gibt es mehr als 250 Weihnachtsgedichte online

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    Advent – Adventsgedicht – Weihnachtsgedicht

    Weihnachtsgedichte


    Schwarze Weihnachten
    © Peter Neumer

    Die Tannen winken schneebedeckt,
    schmücken sich im weißen Kleid,
    aus tiefem Schlaf nun aufgeweckt
    verkünden sie die Weihnachtszeit.

    Kinder lassen Wünsche sprechen,
    Einsamkeit schreibt Bettelbriefe,
    bereitet niemand Kopfzerbrechen,
    Heuchelei kommt aus der Tiefe.

    Die Speisen werden aufgeteilt,
    Freund und Feind an einem Tisch,
    Wunden langsam ausgeheilt –
    Oh Weihnachtszeit, wie lieb ich dich!

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    Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Genehmigung des Verlags. Das Gedicht wurde veröffentlicht in dem Buch / eBook


    Weihnachtsgedichte
    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Dr. Ronald Henss Verlag
    ISBN 978-3-939937-10-4 (Buch)
    ISBN 978-3-939937-58-6 (eBook im epub-Format)
    ASIN B0053HVQTY (eBook Amazon Kindle)

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  • eBook epub-Format bei eBook.de (Libri) downloaden
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    Wintergedicht

    Der Winter kam heut über Nacht
    © Bruno Peter Lewicki

    Der Winter kam heut über Nacht,
    es fiel vom Himmel weiße Pracht.
    Wie lang schon war’s der Kinder Traum,
    nun können sie den Schneemann bauen.

    Von Mutter hübsch warm eingepackt,
    damit der Frost nicht zu sehr zwackt.
    Der Vater holt den Schlitten rauf,
    und ab geht s dann im Dauerlauf.

    Den Berg hinauf, oh was’ne Qual,
    doch dann geht’s ab ins tiefe Tal.
    Die Kinder kreischen voller Spaß,
    so mancher kriegt’ne kalte Nas’.

    Zu schnell vorbei die schnelle Fahrt,
    verdammt, so ‘n Baum ist ganz schön hart.
    Die Rübe brummt, der Fuß ist dick,
    ja, so was nennt man Rodelglück.

    Leicht humpelnd geht es nun schnell weiter,
    den Berg hinauf und nicht als Zweiter.
    Das Hindernis im sichren Blick,
    gemeistert wird’s mit viel Geschick.

    Die Eltern sehn von Weitem zu,
    so Kinder lernen es im Nu.
    Und voller Stolz zeigt jeder dann,
    wie toll er Schlitten fahren kann.

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    Quelle: Der Winter kam heut über Nacht von Bruno Peter Lewicki
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    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

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    Neujahrsgedicht

    Zum Neuen Jahr
    © Rosa Guska

    365 Tage schenke ich dir
    Tausend Sterne am Himmel
    Die nur für dich leuchten
    Blumen die nie verblühen
    Und Vögel Gesang nur für dich
    Eine Sonne die dich wärmt
    Im kalten Tagen
    Alt werden und junges Herz aufbewahren
    Jeden Tag wie ein neues Leben anfangen
    Eine Hand die du anderem gibst
    Ein Lächeln das du schenkst
    Gesundheit die dich kräftigt
    Und jeden Tag von den 365
    Im Jahr sollst du glücklich sein
    365 Tage schenke ich dir

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    Quelle: Zum Neuen Jahr von Rosa Guska
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    Buchtipp:
    Patricia Koelle: Alles voller Himmel
    Patricia Koelle
    Alles voller Himmel
    Roman

    Das Buch
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    Wintergedicht

    Weihnachtszauber
    © Ingrid Linnenberger

    Ach, du schöne Weihnachtszeit,
    mir egal, bin nicht bereit.

    Weihnachtsmärkte, Lichter, Klänge,
    Halleluja, Menschengedränge.

    Glitzerstern und Weihnachtsbaum,
    Kerzenschein und Engelstraum,

    Spendenbriefe kommen nun,
    fordern auf zum Gutes tun.

    Patenschaften übernehmen,
    Kindern helfen, Liebe geben.

    Organisationen betteln, bitten,
    rufen auf zum Elend kitten.

    Ach, du schöne Weihnachtszeit,
    alle wollen, bin nicht bereit.

    Das Wasser mir am Halse steht,
    ich weiß nicht wie es weiter geht.

    Für den Arbeitsmarkt zu alt,
    Harzt IV in Kraft und Konto kalt.

    Ach, was solls, ich will nicht klagen,
    tu mein Bestes und nicht verzagen.

    Wird bescheiden, dieses Fest,
    Weihnachtszauber … ein kleiner Rest.

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    Ein weiteres Weihnachtsgedicht von Ingrid Linnenberger wurde veröffentlicht in dem Buch


    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

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    Wintergedicht

    Wintertraum

    © Heidi Görgen

    Früh morgens und auch abends spät,
    Bestimmt sie die Zeit, die Dunkelheit
    Ist stets präsent morgens und auch abends spät
    Draußen und in jedem Raum
    Mit Schnee bedeckte Wiesen, Felder und Dächer
    Strahlt und leuchtet glitzernd die weiße Pracht,
    In der Dunkelheit, in der Nacht
    Glücklich gemacht, draußen und in jedem Raum
    bald ist er wieder vorbei, der Wintertraum

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    Wintergedicht

    Schneeflöckchen

    © Gisela Segieth

    Schneeflöckchen tanzen hoch vom Himmel
    gerade so weiß, ja, wie die Schimmel
    die hier in ihrem Stalle ruhn
    als hätten sie sonst nichts zu tun.

    Frau Holle schüttelt wohl ihr Bett
    ach, finden das die Kinder nett
    die gleich im Garten toben wollen
    und dabei dicke Bälle rollen.

    Sie machen eine Schneeballschlacht
    bei der ihnen das Herze lacht
    mit ihren ganz tief roten Nasen
    sie Eisblumen ans Fenster blasen.

    Ein Schneemann, er wird auch gebaut
    der herzig in die Gegend schaut
    mit Augen, ganz kohlrabenschwarz
    als käm er aus dem schönen Harz.

    Ne Möhre kriegt er gleich als Nas
    die orange ist, wer weiß durch was
    und dazu einen roten Mund
    mit dem er tut sein Freude kund.

    Der Kopf kriegt obendrauf ne Mütz
    hoppla, wer springt da in die Pfütz
    die auf dem Wegesboden ist
    die Nässe das Kind gleich vergisst.

    Es holt sofort den Schlitten raus
    mit ihm geht’s sogleich, oh Braus,
    den steilen Berg hinab ins Tal
    das Lachen macht ihm keine Qual.

    Im Tal der Knab rennt zur Stell
    wo treffen sich die Kinder schnell
    zu toben in dem schönen Schnee
    da hinten ich auch Mädchen seh.

    In bunte Anoraks und Jacken
    ließen sie sich zuvor verpacken
    mit lustgen Zöpfchen, ja sodann
    der Spaß sogleich beginnen kann.

    Sie toben in dem weißen Schnee
    hinab den Berg mit viel Juchee
    bis müd vom Spiel ist jedes Kind
    dann geht es für sie heim geschwind.

    Dort fallen sie sogleich ins Bett
    ach, war für sie der Tag so nett
    sie träumen dort vom nächsten Jahr
    da es für sie heut herrlich war.

    Noch mehr Gedichte von Gisela Segieth

    Ein Buchtipp
    Weihnachtsgeschichten
    Dr. Ronald Henss Verlag
    ISBN 978-3-9809336-9-8

    Weihnachtsgeschichten

    Weihnachtsgeschichten

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    Zwei Weihnachtsgedichte von Gisela Segieth wurden veröffentlicht in dem Buch


    Weihnachtsgedichte


    Weihnachtsgedichte
    Hrsg. Claudia Sperlich
    Illustrationen Katja Spannuth
    2009
    ISBN 978-3-939937-10-4

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    Wintergedicht

    Vater Winter

    © Lidia Gusovski

    Der Winter legte seinen Geist
    mit allen seinen Armen
    auf alles Land was er ergriff,
    ohne ein Erbarmen.

    Hielt es fest in seiner Hand
    und ohne dran zu zerren,
    legte seinen weißen Bart
    um alles zu verehren.

    Flüsternd streiften Winde her
    mit all der schweren Kälte
    und die Sonne am Horizont
    nur weniges erhellte. 

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